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SV Bad Camberg grüßt als A-Ligist

 

Stark ersatzgeschwächter SC Dombach muss sich  im Rückspiel mit 0:4 geschlagen geben

und deshalb in der Saison  2017/2018 in die  künftig  zweigleisige B-Liga absteigen.

 

920 Zuschauer sorgen  für eine Rekordkulisse;  großes Lob für hervorragende Organisation

 

 

(08.06.2017) SC Dombach – SV Bad Camberg 0:4 (0:2)

 

VON  HELMUT GRIESAND

 

Es hat nicht sollen sein! Nach dem 1:1 im Hinspiel vor einer Woche im Sportzentrum Pommernstraße gab es für den Drittletzten der A-Liga  Limburg-Weilburg nichts zu erben. Vor der Rekordkulisse von  sage und schreibe 920 Zuschauern  gewann der Dritte der B-Liga Limburg-Weilburg das Rückspiel im Dombacher Waldstadion klar mit 4:0 Toren dank Maximilian Herzog (2), Carlo Schott und Keeper Sven Huppertsberg, der kurz vor dem Abpfiff einen  von Marcel Kloft verwirkten Foulelfmeter zum Endstand  verwandelte. Die Kneippstädter haben nun nach dem letztjährigen Aufstieg von der C- in die B-Liga den angepeilten Aufstieg in der Kreisliga A geschafft. Der SC Dombach gratuliert!

 

Zu den  bereits bekannten Verletzungen kamen gegenüber der letzten Woche in Bad Camberg (1:1) beim SC weitere Ausfälle hinzu. Außenverteidiger  Michael Maier  weilte beruflich im Ausland; Tim Zengeler und Oliver Paunescu  (verletzt) konnten  ebenso wie Fabian Simon (erkrankt) nicht auflaufen. Dadurch musste die  Viererkette – diesmal mit Neuzugang Marcel Kloft - neu besetzt werden.  Als auch noch Christian Uhrig bereits nach zwanzig Minuten  infolge einer Verletzung ausgewechselt und durch Lukas Dörfl werden musste, war es um den SC geschehen. Die Nachbarn bekamen immer mehr Oberwasser und gingen kurz darauf dank dem agilen Maximilian Herzog (25.)  verdient in Front. Der Schütze überlistete dabei den aus dem Kasten geheilten SC-Hüter Eric Dörfl mit einem raffinierten Heber. Dass Herauslaufen hätte sich der Zerberus aber besser erspart, zumal der Schütze von Abwehrspielern attackiert worden war, die Situation also  fast bereinigt schien. Beim 0:2 (40.) trat Stefan Ostertag, der erst kurz vor Spielbeginn von einer Geschäftsreise aus Hamburg eingetroffen war, beim Abwehrversuch neben den Ball. Dadurch sah sich Keeper  Eric Dörfl irritiert. Maximilian Herzog reagierte prompt, sandte die Lederkugel aus kurzer Distanz eiskalt ein. Kurz vor dem Pausentee ließen die  Angereisten  - nach einer Hereingabe von rechts direkt vor den Kasten  -  eine glasklare Chance liegen.  Der Ball lief an der Torlinie entlang, aber niemand war da, um das Objekt der Begierde über die Linie zu drücken (44.). Die erste Chance des Spiels hatte jedoch der  Hausherr bereits nach elf Minuten im ‚Anschluss an eine Ecke durch  Stefan Ostertag, doch sein Seitfallzieher landete neben dem Kasten.  Ansonsten tat sich bei den zu bieder aufgetretenen Gastgebern im Spiel nach vorne  nicht viel Aufregendes, waren doch die Angriffe oft zu leicht zu durchschauen. Auch die Standards brachten nichts ein.

 

In der 70. Minute konnte Mittelfeldmotor  Carlo Schott den Vorsprung andererseits  auf 3:0 ausbauen.  Kurz vor Ablauf der regulären Spielzeit war es SVC-Hüter Sven Huppertsberg (wechselt zum SV Erbach)  vorbehalten, per Foulelfmeter den 4:0-Endstand  herzustellen. Zu diesem Zeitpunkt hatte die Heimelf nur noch neun Akteure  auf dem Feld, weil sowohl Daniel Holzhäuser  (64.) – wie bereits beim Hinspiel - als auch  Yannik Lindt  (79.) nach Foulspielen jeweils die Ampelkarte gesehen hatten. Aber auch der SVC beendete die Partie nur zu zehnt: Eric Bierod sah nach einer Unsportlichkeit die gelb-rote Karte (73.). Die Gastgeber versuchen auch in Unterzahl, wenigstens den Ehrentreffer zu erzielen. Doch die  sattelfeste SVC-Deckung  um James A. Johnson passte weiter auf, ließ kaum Ernsthaftes etwas  zu.  Minutenlang mussten sowohl  SC-Hüter Eric Dörfl als auch später sein jüngerer Bruder Lukas Dörfl nach Foulspielen behandelt werden. Eric Dörfl spielte etwas benommen weiter, während für Lukas Dörfl noch Sebastian Günster in den letzten acht Minuten zum Einsatz kam.

 

Nach dem Abpfiff war im Lager der Gäste die Freude über den Aufstieg in die Kreisliga A riesengroß.

 

Schon vor dem Anpfiff verabschiedete übrigens der SC Dombach im Spielerkreis Oliver Tausch, der  im Finish in die Defensive wechselte. Künftig wird  der 26-Jährige beim  SV Walsdorf (KOL Rheingau) seine Zelte aufschlagen. Ihm wurde herzlich gedankt!

 

Ein ganz dickes Lob von allen Seiten erntete der SC Dombach für seine ausgezeichnete Organisation, und das bei diesem Massenansturm.  So sorgte die Freiwillige Feuerwehr schon für die reibungslose Anfahrt zu den Parkplätzen, während die vielen Helferinnen und Helfer des SCD  nicht nur dafür sorgten, das stets gekühlte Getränke und leckere Speisen serviert werden konnten. Viele helfende Hände sorgten für einen reibungslosen Ablauf der Veranstaltung. Dafür sei allen gedankt, die mit dazu beigetragen haben.

 

Dombach: E. Dörfl, Lindt, Ostertag, Munsch, Kloft, Uhrig, Holzhäuser, M. Rill, Tausch,

L. Heinz, Ben Hadj Ali (L. Dörfl, S. Günster)

 

Bad Camberg: Huppertsberg, Johnson, Kramm, Bierod, Brandenfels, Schott,  Friedrich,

M. Blazquez, Herzog, Thuy, D. Blazquez (Jannik Wehrmann, Demirtas, Joscha Wehrmann)

 

Tore: 0:1 Maximilian Herzog (25.), 0:2 Maximilian Herzog (41.), 0:3 Carlo Schott (70.),

0:4 Sven Huppertsberg (88., Foulelfmeter)

 

Schiedsrichter: Marcel Cholewa (Friedberg)

 

Zuschauer: 920.

 

Wir verweisen auf die ausführlichen

 

Sportberichte in der Nass. Neuen Presse,

 

dem Weilburger Tageblatt und flw24.

 

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1. Relegationsspiel zur A-Liga Limburg-Weilburg: 

 

Kein Sieger (1:1) im Stadtduell

 

SV Bad Camberg – SC Dombach 

 

Vor 730 Zuschauern schießen Marc Blazquez bzw. Oliver Tausch die Tore 

 

Am kommenden Donnerstag, 8. Juni,  fällt in Dombach  die Entscheidung

 

 

VON HELMUT GRIESAND

 

(1. Juni 2017) BAD CAMBERG . -  Vor sage und schreibe 730 zahlenden Zuschauern trennten sich im  1. Relegationsspiel  zur A-Liga Limburg-Weilburg der gastgebende Dritte der B-Liga, SV Bad Camberg, gegen den Drittletzten der  A-Liga, SC Dombach,  mit 1:1. Nun fällt im Rückspiel am kommenden Donnerstag, 8. Juni,  19:30 Uhr,  in Dombach die Entscheidung darüber,  wer sich in der kommenden Runde 2017/2018 A-Ligist nennen darf.  Auch das 2. Relegationsspiel wird zahlreiche Zuschauer nach Dombach locken. Nach 90 Minuten  gibt es einen Sieger und Verlierer, notfalls erst im Nachsitzen.

Im Sportzentrum war der SV Bad Camberg im ersten Akt das tonangebende Team. Vor dem 0:1 musste sich SC-Keeper Eric Dörfl schon einmal mächtig strecken. Nach einem Ballverlust von Spielertrainer Jens Munsch in der Vorwärtsbewegung konnte schließlich Marc Blazquez (24.) flach in die lange Ecke einsenden. Der B-Liga-Dritte hatte weiterhin klare Feldvorteile gegen einen Gast, der zunächst nach vorne nicht viel zustande brachte. Die Nervosität war den Besuchern, die sich im ersten Akt viele Abspielfehler leisteten, anzumerken. Anderseits konnten die Hausherren trotz Dominanz gegen eine gut gestaffelte SC-Abwehr kaum einmal eine ernsthafte Chance herausspielen. Mit anderen Worten: Bis zum Strafraum sah es gut aus, lief der Ball aus der Deckung heraus gut durch die eigenen Reihen. Ein weiteres Tor hätte in dieser Phase womöglich schon die Vorentscheidung bedeutet.

Nach dem Pausentee kam der Nachbar gestärkt  zurück, setzte sich nun wesentlich besser in Szene. Die Kneippstädter waren längst nicht mehr so aktiv wie im ersten Durchgang.  Der SC    Dombach machte nun sichtbar mehr Druck nach vorne, wechselte noch Mathias Rill und „Youngster“ Yannik Lindt ein. Letzter gefiel auf der rechten Abwehrseite.  Der lauffreudige Fabian Simon, Oliver Tausch und Christian Uhrig trieben nun meist  das runde Leder  nach vorne. Jetzt kamen auch die Bälle öfters zum Adressaten. Die SVC-Defensive, vor der Halbzeit um den kopfballstarken Abwehrchef James Johnson noch sehr konsequent, offenbarte  in seiner Nachbarschaft nun auch Schwächen. Nach punktgenauem Zuspiel vom – wie Michael Maier - wieder ins Match gekommenen Jens Munsch gelang schließlich dem agilen Oliver Tausch der umjubelte Ausgleichstreffer (84.). Jubeln durften – nach einem Eckball –  kurzeitig auch noch einmal die Einheimischen um  das Trainergespann Marc Blazquez/Carlo Schott.  Der Referee nahm aber das zunächst gegebene Tor nach Einspruch des  gegenüber postierten Assistenten wieder zurück, der zuvor ein Foulspiel des Schützen gesehen haben will.  Das dennoch mögliche 2:1 für die  Hausherren  vereitelte SC-Keeper Eric Dörfl, der einen satten Freistoß aus reichlicher Entfernung mit Bravour entschärfte.  Zu diesem Zeitpunkt war „Dauerläufer“ Daniel Holzhäuser (D) schon nicht mehr auf dem Rasen, weil dieser  nach einem erneuten Foulspiel die Ampelkarte erhalten hatte. In anderen, weitaus schlimmer anmutenden Situationen beiderseits ließ der Referee dagegen großzügig die Karten in beiden Taschen, ließ freilich auch in der einen oder anderen Situation  offensichtlich die Vorteilsregel gelten.  Nun ja,…

 

SV Bad Camberg: Huppertsberg, Johnson, Kramm, Bierod, Brandenfels, Schott, J. Friedrich,

M. Blazquez, Herzog, Thuy, D. Blazquez (Jannik Wehrmann, Engels,  Joscha Wehrmann,

E. Demirtas, Flachsel/ETW)

 

SC Dombach: E. Dörfl, Maier, Zengeler, Ostertag, Paunescu, Holzhäuser, Munsch, Fa. Simon, Tausch, L. Heinz, Ben Hadj Ali (Uhrig, M. Rill, Lindt, L. Dörfl, Borsch/ETW.

 

Tore: 1:0 Marc Blazquez (24.), 1:1 Oliver Tausch (84.)

 

Schiedsrichter: Andreas Luschberger (Eltville am Rhein)

 

Zuschauer: 730

 

Siehe auch die Spielberichte unter

flw24, Nassauische Neue Presse sowie Weilburger Tageblatt

 

 

Herren-Kreisliga A: 2:0-Sieg bei Weyer 2 reicht dem SC für die Relegation,

und zwar gegen den B-Liga Dritten,  SV Bad Camberg,  der am 1. Juni erst

zu Hause antreten kann;  das Rückspiel findet am 8. Juni in Dombach statt

 

VON HELMUT GRIESAND

 

(28.05.2017) DOMBACH . – Jetzt ist es amtlich: Dombach, Drittletzter der Kreisliga A, muss gegen den Dritten der Kreisliga B, SV Bad Camberg, in die Relegation. Das Hinspiel findet am Donnerstag, 1. Juni 2017  (19:30 Uhr)  in Bad Camberg statt. Der Rückkampf wird eine Woche später am Donnerstag, 8. Juni 2017 (19:30 Uhr)  in Dombach angepfiffen.

 

Und darum geht es: Zieht der SC Dombach am Ende im Stadtduell den Kürzeren, muss der Verein nach mehrjähriger A-Zugehörigkeit der SG Hangenmeilingen/Niederzeuzheim und der SG Weilmünster/Laubuseschbach (siegte zum Kehraus zu Hause gegen die WGB Weilburg mit 3:0, hat aber den direkten Vergleich mit Dombach verloren) in die zukünftig zweigleisige B-Liga Limburg-Weilburg folgen.  Hat der SC Dombach jedoch zum Schluss gegen die Kernstädter die Nase vorn,  bleibt er A-Ligist, der SV Bad Camberg weiter B-Ligist.

Zu den beiden Nachbarschaftsduellen werden sowohl in Bad Camberg als auch in Dombach sehr viele Zuschauer aus der Region erwartet. Beide Vereine werden also in organisatorischer Hinsicht stark gefordert sein.

Sowohl der  vom Verletzungspech gebeutelte SC Dombach als auch der SV Bad  Camberg hätten das Aufeinandertreffen in der Relegation sicher gerne verhindert. In der abgelaufenen Runde wurde beiderseits in wichtigen Begegnungen Punkte liegen gelassen, die  nun in der Endabrechnung  fehlten.  Und zwar sowohl  dem SC Dombach, um das rettende Ufer  in der A-Liga zu erreichen als auch dem SV Bad Camberg, um in der  Kreisliga B wenigstens den  2. Rang zu ergattern, der  zum direkten Aufstieg in die A-Liga berechtigt. Eben diesen Platz nimmt jetzt der FC Dorndorf 2 ein, dessen Team mit dem souveränen Meister SV Thalheim den direkten Aufstieg in die A-Liga feiern kann. Besonders ärgerlich für den  SVC ist nicht zuletzt der Abzug von zwei Punkten wegen fehlender Schiedsrichter…

Der SC Dombach bot bei hohen Hitzegraden zum Runden-Halali beim RSV Weyer 2 eine starke Vorstellung.  Tim Zengeler und Stefan Ostertag ragten dabei aus einer geschlossenen Mannschaftsleistung noch heraus. Infolge einer Verletzung verließ Benedikt Günster schon vor der Pause den Platz. Gute Besserung! Wegen einer Rotsperre musste sein Abwehrkollege Michael Maier, der aber in der Relegation wieder zur Verfügung steht, noch zusehen. Länger fehlen werden dagegen weiterhin  Sebastian Urban und Florian Graßmann aufgrund ihrer schweren Verletzungen.  Ob der ebenfalls schon einige Zeit verletzte Christian Uhrig gegen den SV Bad Camberg wieder eingesetzt werden kann, ist fraglich.

 

28.05.2017
Kategorie:
Kreisliga A, Aktuelles
Von: Pressestelle RSV Weyer

 

Weilersberger beenden Saison mit einer Niederlage -                                

Dombach muss in die Relegation


 

RSV Weyer II - Dombach 0:2 (0:2)

 

Der Gast aus Dombach zeigte von Beginn an, dass es für sie noch um einiges ging und überraschte die enorm ersatzgeschwächten Weyerer mit enormen Pressing. Dank an Torhüter-Legende Hetterich und Spielausschuss Mitglied Jürgen Ebel, die als Ergänzungsspieler mit von der Partie waren. Ein Freistoß von Tausch ging an Freund und Feind vorbei und am langen Pfosten kam Jens Munsch an den Ball und drückte ihn über die Linie (6.). 15 Minuten später ging ein langer Ball über die Abwehrreihe der Heimelf hinweg und Fabian Simon schloss gekonnt zum 2:0 ab. In der Folgezeit kam Weyer nochmal zu einigen Abschlüssen, tat sich aber gegen insgesamt gut verschiebende Gäste schwer, gefährlich zu werden. 

Nach der Pause verlegte sich Dombach vollends auf Kontern, Weyer versuchte noch einen Treffer zu erzielen, was nicht gelang.  So blieb es beim Sieg der Dombacher, die somit in zwei Entscheidungsspielen gegen Bad Camberg um den Verbleib in der A-Liga kämpfen dürfen. 

 

Weyer II: Matvijof, Mattersberger, Kramm, Akcakaya, Müller, Schmitt, Weber, Barthelmes, Winkler, Loresch, Kleemann (Hetterich, Ebel).

Dombach: E. Dörfl, Zengeler, Paunescu, B. Günster, Holzhäuser, Rill, Tausch, Ostertag, Munsch, Ben Hadj Ali (L. Dörfl, Lindt, S. Günster).

 

Tore: 0:1 Jens Munsch (6.), 0:2 Fabian Simon (21.).

 

Schiedsrichter: Rudolf Richter (Steinfischbach).

 

Zuschauer: 35. 

 

 

Fußball-Kreisliga A: Die 1:4-Niederlage gegen den VfR 07 bleibt ohne Folgen

 

Weil auch die punktgleiche SG Weilmünster / Laubuseschbach verliert  (0:5)

 

Zum Saison-Kehraus  entscheidet sich,  wer die Relegation bestreiten muss

 

Grund:  RSV Weyer bleibt in der Gruppenliga  /  Marcel Kloft gibt SCD-Debüt

 

 

 

VON HELMUT GRIESAND

 

 

 

 

(21.05.2017) SC Dombach - VfR 07 Limburg  1:4 (0:1)

 

 

Vorweg: Weil der RSV Weyer (2:1-Ausswärtssieg bei der SG Walluf) einen Dreier landete und somit gerade noch dem Abstieg aus der Gruppenliga verhinderte, gibt es in der A-Liga Limburg-Weilburg nur zwei direkte Absteiger. Die SG Hangenmeilingen/Niederzeuzheim stand bereits als erste Mannschaft fest, die den Weg in die zukünftig zweigleisige B-Liga antreten muss. Wer den Westerwäldern als zweiter direkter Absteiger folgen muss, wird zum Saisonkehraus am kommenden Sonntag, 28. Mai, zwischen dem SC Dombach (28 Punkte; muss um 15 Uhr beim RSV Weyer 2 antreten) und der SG Weilmünster/Laubuseschbach (ebenfalls 28 Punkte, empfängt zeitgleich um 15 Uhr  die WGB Weilburg)  entschieden.

Sollten beide Kontrahenten  gleichzeitig siegen, unentschieden spielen und verlieren, würde der SC Dombach bei dann jeweils gleicher Punktzahl aufgrund des direkten Vergleichs  die Relegation gegen den Dritten der B-Liga, SV Bad Camberg oder FC Dorndorf 2, bestreiten. Ansonsten muss der Verlierer (SC Dombach oder  SG Weilmünster/Laubuseschbach) als zweiter direkter Absteiger der SG Hangenmeilingen/Niederzeuzheim in die B-Liga folgen, während für den Sieger die beiden Relegationsspiele gegen den SV Bad Camberg oder FC Dorndorf 2  anstehen.

 

Doch nun zum Spiel in Dombach:

 

Am verdienten Sieg der Domstädter, die Revanche für die 0:3-Heimniederlage nehmen konnten,  gibt es keinen Zweifel. Schon im ersten Akt erspielten sich die Gäste die besseren Chancen. Kurz vor dem 0:1 musste schon Yannik Lindt (D, 13.) mit dem Kopf vor der Linie klären. Mit langen Bällen brachte die Tatarenko-Truppe die Heimelf punktuell  in Bedrängnis. So fiel auch der Führungstreffer über rechts: Geburtstagskind Noah Vielsäcker flankte von außen in die Mitte, wo Soltan Qurbani aus nächster Nähe nur noch einschieben brauchte. Die Gastgeber  hingegen agierten  mitunter zu unkonzentriert, verloren  dadurch  viele  Bälle  in der Vorwärtsbewegung. Auch das 0:2 fiel nach dem gleichen Muster.

 

Als der im zweiten Akt das 07er Tor hütende Maximilian Jung den durchbrechenden Oliver Tausch im Strafraum zu Fall brachte, konnte Kapitän Fabian Simon per Elfmeter auf 1:2 verkürzen (64.). Nun wachte der Platzherr noch einmal auf, öffnete die Deckung. Dabei unterlief Tim Zengeler ein folgenschwerer Ballverlust. Solltan Qurbani angelte sich das Leder und ließ alleine auf SC-Keeper Eric Dörfl laufend diesem keine Chance.  In der am Ende

etwas ruppigen Partie gelang dem aufgerückten Lukas Bühn  nach einem Eckball sogar noch

das 4:1 für die Besucher, die cleverer, abgeklärter und ballsicherer wirkten. – Marcel Kloft  (Schwickershausen, früher aktiv beim SC Ennerich) gab nach seiner Einwechselung beim Verlierer ein vielversprechendes Debüt.

 

Dombach: E. Dörfl, B. Günster, Zengeler, Munsch, Paunescu, Holzhäuser, Fa. Simon, Tausch,  Ben Hadj Ali, L. Heinz, Lindt (Kloft, L. Dörfl)

 

Limburg 07: Darda, Lumoneka Sinda, Lukas  Bühn, Heimann,  Lennart Bühn, Goliasch, Vielsäcker, Weis, Nemirowitsch, Janke, Qurbani (ETW Jung, Cetin)

 

Tore: 0:1 Soltan Qurbani (15.), 0:2 Andre Nemirowitsch (54.),

1:2 Fabian Simon (64., Foulelfmeter), 1:3 Soltan Qurbani (75.), 1:4 Lukas Bühn (84.)

 

Schiedsrichter: Jörg Burkhard (Schlangenbad)

 

Zuschauer: 40.

 

 

Herren-Kreisliga A:  SC Dombach gibt ein kräftiges Lebenszeichen

 

Zur Halbzeit 0:0, beim Abpfiff ein 4:3-Erfolg gegen WGB Weilburg

 

Die Torschützen: Lukas Heinz (2), Jens Munsch und Oliver Tausch

 

 

VON HELMUT GRIESAND

 

(14.05.2017) SC Dombach - WGB Weilburg 4:3 (0:0)

 

Die Gäste mussten ab der siebten Minute zu zehnt auskommen, weil Gökhan Yildrim die Ampelkarte sah. „Erst hat er gefoult, dann gemeckert“, so der Schiedsrichter, der schon früh  zeigen wollte, wer das Sagen  auf dem Rasen hat. In der im ersten Durchgang ausgeglichen verlaufenen Partie hatte die Heimelf ein leichtes Chancenplus,  vor allem durch Lukas Heinz, Daniel Holzhäuser und  Chiheb  Ben Hadj Ali.  Andererseits musste Daniel Holzhäuser per Kopf auf der Linie klären, rettete Jens Munsch im letzten Moment vor dem einschussbereiten Nicolas Marcel Mim zur Ecke (34.). Adrian Boghian versuchte es Sekunden später einmal mit einem Distanzschuss, der aber das Ziel verfehlte.    

 

Nach dem Wechsel ging es Schlag auf Schlag. Einen gut getimten Eckball von Fabian Simon nahm von der Strafraumgrenze aus  Jens Munsch volley aus der Luft – und das Netz wackelte sekundenlang (47.). Der Schuss hatte viel Schmackes – keine Abwehrmöglichkeit für Hüter Bekir Erbis. Der Jubel darüber war noch nicht verklungen, als SC-Keeper Eric Dörfl  beim Herauslaufen aus seinem Kasten ein folgenschweres Foulspiel  unterlief, das mit einem Elfer geahndet wurde, den Valentin Croicu sicher verwandelte  (50., 1:1). In den Minuten danach war das Heimteam  nervös, kam aber wie „Phönix aus der Asche“  zurück. Als der Ball  bei  Lukas Heinz landete, sandte der Sturmführer überlegt und abgeklärt ein – und wieder lag seine Elf  vorne (55., 2:1). Zwei Zeigerumdrehungen später knallte der agile Lukas Heinz – nach einer Hereingabe von Jens Munsch – die Kugel aus gut 16 Metern mit Effet über den Querbalken, wie auch Henri Suleyman bei der auf dem Fuß folgenden Gegenattacke (59.).  Jetzt war viel Dampf im Kessel, ging es hin und her, wobei die Besucher ihre spielerischen Akzente nun stärker in die Waagschale werfen konnten.  Rot bekam in dieser Phase der SC-Abwehrrecke Michael Maier nach einem geahndeten Foul im 16er (er sah es anders!) - und wieder konnte Valentin Croicu gleichziehen (2:2). Nun  ging es – jetzt beiderseits dezimiert - munter weiter, wobei sich Dombach wieder schnell erholt hatte. Denn  binnen 100 Sekunden  zogen die Platzbesitzer mit Treffern hintereinander dank Oliver Tausch und Lukas Heinz auf 4:2 davon. Nach dem 3:4-Anschlusstor (85.) musste Dombach noch  einmal zittern, ehe der Referee nach einer fünfminütigen Nachspielzeit dem mittlerweile hektischen,  aufregenden Match ein Ende bereitete.

 

SC Dombach: E. Dörfl, Munsch, Zengeler, Maier, Paunescu, Fa. Simon, Holzhäuser, Tausch,

Ben Hadj Ali, L. Heinz, Lindt (M. Rill, L. Dörfl)

 

WGB Weilburg: Erbis, Sahin, Mihai Adrian, Cakmak, Mim, Özcelik, G. Yildrim, Boghian, Jamac, Croicu, F. Suleyman (F. Yildrim, H. Suleyman)

 

Tore: 1:0 Jens Munsch (47.), 1:1 Valentin Croicu (50., Foulelfmeter), 2:1 Lukas Heinz (55.),

2:2 Valentin Croicu (62., Foulelfmeter), 3:2 Oliver Tausch (71.), 4:2 Lukas Heinz (73.),

4:3 Faith Yildrim (85.).

 

Schiedsrichter:  Walter Rademacher (Kriftel)  - Zuschauer: 40

 

Herren-Kreisliga A:  Dombachs Florian Graßmann wieder schwer verletzt

 

VfR Niedertiefenbach nutzt die Gunst der Stunde, gewinnt am Ende mit 5:2

 

SC-Tore: Oliver Tausch, Michael Maier; Ampelkarte: Chiheb Ben Hadj Ali

 

 

VON HELMUT GRIESAND

 

 

SC Dombach - VfR Niedertiefenbach 2:5 (0:2)

 

Das Ergebnis täuscht.  Die Heimelf hatte die erste halbe Stunde und auch die längere Zeit nach dem Wechsel mehr Spielanteile. Die beste Chance ließ Oliver Tausch  im ersten Akt mit einem Freistoß an die Latte aus (25.). Nach der schweren, unglücklichen  Verletzung von Florian Graßmann (38. - ein Krankenwagen musste gerufen werden), kassierte  die sichtlich geschockte  Heimelf kurz danach das 0:1 und 0:2. Dazwischen  lenkte VfR-Hüter Robert Hill einen Schuss von Jens Munsch mit Bravour zur Ecke (44.).

Gleich nach der Pause gelang Oliver Tausch der Anschlusstreffer. Dombach drückte auf den Ausgleich, versagte aber im Abschluss oder der letzte Ball kam nicht beim Adressaten an.

Die Tore fielen dafür  auf der anderen Seite, wobei vor dem 1:3 SC-Hüter Eric Dörfl vor Adrian Heymann in höchster Not klären musste und Sebastian Holzhäuser  am Querbalken scheiterte (59.). Seit  der 57. Minute  spielte der Hausherr nur noch zu zehnt, weil  Chiheb Ben Hadj Ali nach wiederholtem Foulspiel die Ampelkarte sah. Auch in Unterzahl gab sich der Vorletzte noch lange nicht geschlagen, lockerte notgedrungen die Defensive. Dabei  liefen die Gastgeber in klassische Konter der nun clever agierenden, am Ball sicheren  Besucher, die einige sich nun ergebende Möglichkeiten eiskalt in Treffer umzumünzen verstanden.

 

Übrigens: Florian Graßmann, der nach längerer Verletzung gerade wieder Fuß gefasst hatte,

wird dem SC Dombach beim Saison-Halali im Abstiegskampf ebenso bitter fehlen wie bereits die Stammspieler Sebastian Urban und Christian Uhrig.

Wir wünschen allen eine gute, baldige Genesung!

 

SC Dombach: E. Dörfl, B. Günster, Munsch, Maier, Paunescu, Holzhäuser, Ostertag, Graßmann, Fa. Simon, Tausch, Ben Hadj Ali (L. Dörfl, Zengeler, Lindt)

 

VfR Niedertiefenbach: Hill, Reichardt, Orth, Speth, Schoth,  Keil, Dillmann, S. Holzhäuser, Burggraf, Heymann, Stöhr (Yasin, K. Schenk)

 

Tore: 0:1 Lukas Burggraf (42.), 0:2 Marian Dillmann (45.), 1:2 Oliver Tausch (51.),

1: 3 Lukas Burggraf (68.), 1:4 Stefan Stöhr (80.), 2:4 Michael Maier (90.),

2:5 Lukas Burggraf (90.+2).

 

Schiedsrichter: Michael Eckstein (Eltville) 

 

Zuschauer: 35

 

 

 

Dem 21-jährigen Sportstudenten Florian Graßmann (Dombach) klebt das Verletzungspech an den Stiefeln.                                                                                            Foto: Helmut Griesand<< 

23.04.2017
Kategorie:
Kreisliga A, Aktuelles
Von: Pressestelle SG Nord von Thomas Rosenbaum

 

Die SG Nord macht es wie die Eintacht - nach 0:1 gewinnen die Kombinierten mit 3:1


SG Nord - SC Dombach 3:1 (0:1)

 

Die SG hatte sich anscheinend Eintracht Frankfurt als Vorbild genommen, die erste Hälfte Katastrophe, zur Pause 0:1 zurückliegen, nach der Pause es besser machen und schließlich mit 3:1 zu gewinnen.

 

Nach Foul von Sugawara an Urban, im eigenen Strafraum, gab es folgerichtig Elfmeter für die Gäste, den Graßmann sicher verwandelte. Die Heimelf fand praktisch in Hälfte eins überhaupt nicht statt, einzig eine Aktion von Terada, der alleine auf Dörfl im Gästetor zulief, den Ball aber überhastet über den Querbalken schoss,  ist erwähnenswert.

Das änderte sich nach dem Seitenwechsel, als Moise einen Heber über Dörfl knapp neben das Tor setzte und Sugawara frei an Dörfl scheiterte (49., 53.). Die Gäste versuchten mit aller Macht ihren knappen Vorsprung über die Zeit zu retten. Erst als Tomura nach schöner Vorarbeit von Sugawara den Ausgleich erzielte gaben sie ihre Defensivtaktik auf und Munsch scheiterte frei an SG Torwart Gernandt (72.). Das gleiche Missgeschick ereilte Moise praktisch im Gegenzug mit Dörfl. Wiederum Munsch setzte dann vollkommen freistehend das Leder am Pfosten vorbei (75.). Sugawara erlief einen langen Ball aus der SG Abwehr, ließ sich nicht mehr aufhalten und schoss den Ball ins lange Eck. Als dann Tomura aus gut und gerne 25 m die rechte Klebe auspackte, schlug der Ball im Zick-Zack-Kurs über Dörfl unter der Querlatte ein - und Nord hatte den Sieg in der Tasche.  

 

Nord: Gernandt, Stähler, Terada, Hannappel, Alberg, Gencer, Dav. Cicero, Fröhlich, Moise,

F. Orschel, Sugawara,(Tomura, L. Schmidt, N. Schneider). 

 

Dombach: E. Dörfl, Zengeler, Maier, Holzhäuser, B. Günster, Munsch, Paunescu, Graßmann, Heinz, Urban, Ben Hadj Ali (L. Dörfl, M. Rill).

 

Tore: 0:1 Florian Graßmann (16./FE), 1:1 Kouryou Tomura (70.), 2:1 Mizutaka Sugawara (79.), 3:1 Kouryou Tomura (85.).

 

Schiedsrichter:  Stephan Leistner (Moschheim).

 

Zuschauer: 60.

 

 

Herren-Kreisliga A:  Frühes Tor reicht dem Zweiten zum 1:0-Sieg

SC-Steigerung nach nervösem Beginn; Simon Fabian verpasst 1:1

Nach der Pause:  Jens Munsch mit Pfostenschuss;  der TuS in Not

 

 

(17.04. 2017) SC Dombach - TuS Lindenholzhausen 0:1 (0:1)

 

 

VON HELMUT GRIESAND

 

 

Der klar favorisierte Gast kam besser in die Partie. Nach einem Freistoß gelang die schnelle Führung  durch Cihad Yorulmaz (10.).   Ein weiterer Treffer für den Tabellenzweiten in der unsicher wirkenden Dombacher Anfangsphase  hätte dem TuS nun gewiss gut ins Konzept gepasst. Doch allmählich legte die Heimelf die Nervosität ab, wurde nun auch sichtbar aktiver im Spiel nach vorne.  Fabian Simon  hatte in der 28. Minute die große Ausgleichschance auf dem Fuß, scheiterte aber am reaktionsschnellen  Schlussmann Sebastian Schmitt, der den Ball mit der Hand zur Ecke lenken konnte.  In der Folge war es ein offener Schlagabtausch ohne große Tormöglichkeiten. Noch vor der Pause mussten Tim Zengeler (D, knickte unglücklich um) und Niklas Simonis (L, nach einem Foul von Oliver Tausch) verletzt ausscheiden und ersetzt werden. Beiden Akteuren wünschen wir gute Besserung! 

Nach dem Wechsel kam deutlich mehr Farbe in die Aktionen. Der Hausherr drängte auf dem Ausgleich. Die größte Chancen ließen zunächst Jens Munsch (53., Pfosten) und Oliver Tausch (nach Freistößen)  aus. Die Besucher waren zwar oft schneller am Ball und auch sicherer im Kombinationsspiel, doch so ernsthaft in Gefahr gebracht wurde  Eric Dörfl im SC-Kasten nicht, zumal die Vorderleute aufpassten.  Glück hatte Eric Dörfl freilich, als Joshua Gabb  einmal freistehend vor ihm auftauchte, aber das Ziel knapp verfehlte (79.). „Wir müssen wieder  mehr tun“, so war es in Anbetracht der SC-Leistungssteigerung im TuS-Lager zu hören. Denn Dombach steckte nicht auf,  war im spannenden Finish dem Ausgleich gar näher als die Janke-Truppe dem zweiten Treffer. So beispielsweise, als Oliver Tausch zum gerade eingewechselten Lukas Dörfl passte, der zu Daniel Holzhäuser verlängerte – doch Sebastian Schmitt schnappte ihm das Leder gerade noch vom Fuß (90.). Kurz darauf scheiterte Chiheb Ben Hadj Ali am groß gewachsenen Zerberus der Angereisten, der auch bei zuvor hoch und zu dicht vor den Kasten geschlagenen Bällen diese mühelos hat abfangen können. Die beste Defensive der Liga (17) um langen Abwehrchef Dominik Schmitt blieb somit schadlos. Lindenholzhausen hatte sich nach dem klaren 4:1-Hinspielerfolg die Aufgabe beim Vorletzten aber sicherlich leichter vorgestellt, doch beim Abpfiff  - nach mehrminütigem „Nachsitzen“ -  standen drei wichtige Punkte im Rennen um den Aufstieg auf dem Konto, war somit auch das Minimalziel erreicht. Wegen wiederholten  Foulspiels sah Defensivmann Michael Maier (D, 88.) – der wieder eine starke Leistung abrufen konnte - die Ampelkarte.

 

SC Dombach: E. Dörfl, Zengeler, Maier, Holzhäuser, B. Günster, Munsch, Ostertag, Graßmann, Fa. Simon, Ben Hadj Ali, Urban (Tausch, L. Dörfl)

 

TuS Lindenholzhausen: S. Schmittt, Lang, Simonis, Becker, D. Schmitt, Yorulmaz, Koochi, Hasselbächer, Kaysal, Celik, Jung (Gezici, Kaya, Gabb)

 

Tor: Cihad Yorulmaz (10.)

 

Schiedsrichter: Idris Yagci (Mainz)  - Zuschauer: 60.

 

Herren-Kreisliga A: Das Derby der „Kellerkinder“ geht mit 2:1 an SC Dombach

 

Nach einem 0:1;  Jens Munsch egalisiert, Lukas Heinz erzielt den Siegtreffer…

 

…in der Nachspielzeit; stark: Tim Zengeler, Michael Maier, Florian Graßmann

 

 

(02.04. 2017) SC Dombach – TuS Eisenbach 2:1 (0:0)

 

VON HELMUT GRIESAND

 

Vor einer großen Zuschauerkulisse kamen im Duell der „Kellerkinder“ die Hausherren noch zu einem Last-Minute-Sieg. Bis zur Pause passierte nicht viel Aufregendes. Beide Abwehrreihen standen gut gegen zunächst zaghaft agierende Angreifer.  Nach 14 Minuten setzte Endrit Loshaj einen Freistoß über den wieder von Eric Dörfl gehüteten Kasten. Auf der anderen Seite kam TuS-Keeper Tobias Kaiser zu seinem ersten Einsatz, als er einen Schuss von Oliver Tausch zur Ecke abwehrte. Die beste Möglichkeit im ersten Akt, einen Treffer zu erzielen, hatte aber SC-Spielertrainer Jens Munsch, der nach Vorlage von Oliver Tausch am leeren Tor vorbei zielte (33.).  Hüben wie drüben gab es vor dem Pausentee noch jeweils eine halbwegs gute Chance zu registrieren. Erst setzte Dominik Cappel (E, 44.) nach einem Freistoß das Spielgerät über das Viereck, dann war der eingewechselte Sebastian Urban durch,  konnte aber den Ball nicht konsequent zu Ende spielen (45.).  

Beiderseits wurde nach dem Wechsel die Entscheidung gesucht. Jetzt war Feuer im Derby, wurde um jeden Zentimeter gerungen.  Der Gast versuchte es mit langen Bällen vor das Tor, kam aber auch über die Außen.  Christian Uhrig (D, 59.)  musste in höchster Not vor der Linie retten, dann ließ der agile Thilo Süßmann eine klare Chance ungenutzt (67.), ehe dem TuS-Kapitän mit einem platzierten Flachschuss von links der umjubelte Führungstreffer gelang (76.). Doch die Freude darüber währte nicht lange, denn schon wenig später gelang  Jens Munsch das 1:1. Sein Flachschuss in die lange Ecke konnte Tobias Kaiser nicht erreichen.  Die Besucher, die sich vom Schiedsrichter benachteiligt fühlten, gerieten nun ins Wanken. Fast wäre ihnen nach Flanke von Oliver Paunescu ein Eigentor unterlaufen (90.). Dann war es der gerade wieder hereingekommene Lukas Heinz, der Dombach mit seinem 2:1-Siegtreffer“ in quasi letzter Sekunde in einen wahren Freudentaumel versetzte. Die Gäste, die sich eine Viertelstunde vor Schluss schon auf der Gewinnerstraße wähnten, verließen dagegen resignierend und verärgert über den „Mann in Schwarz“ den Rasen. Dass die Gästekabine am Spielfeldrand mutwillig beschädigt wurde, soll in diesem Zusammenhang freilich nicht unerwähnt bleiben. Das musste nicht sein…   

Dombach: E. Dörfl, Zengeler, Maier B. Günster, Uhrig, Graßmann, Tausch, Holzhäuser, L. Heinz, Munsch, Ben Hadj Ali (Urban, Paunescu)

Eisenbach: Kaiser, Schnabel, Leus, Hilt, R. Gautsch, Loshaj, Süßmann, Cappel, Kremer, Cinar, N. Erwe (Molsberger, Lorse)

Tore: 0:1 Thilo Süßmann (76.), 1:1 Jens Munsch (81.), 2:1 Lukas Heinz (90.+2).

Schiedsrichter: Konstantin Vuletic (Königstein)

Zuschauer: 115.

 

 

 

Fehlte wie Fabian Simon (Urlaub) im Siegerteam: Hochzeiter Stefan Ostertag (Bild). Der SC Dombach gratuliert ihm und seiner Frau Julia ganz herzlich!                                           Foto: Helmut Griesand

 

Herren-Kreisliga A: SC Dombach kann Ausfälle nicht kompensieren

 

Die erste halbe Stunde sieht es für das Munsch-Team noch gut aus

 

Aber: Erbach wird zunehmend stärker, siegt verdient mit 3:0 Toren

 

VON HELMUT GRIESAND

 

(26.03. 2017) SV Erbach – SC Dombach 3:0 (1:0)

Der favorisierte Hausherr siegte am Ende auch in dieser Höhe verdient. In der ersten halben Stunde verlief das Derby noch ausgeglichen, spielte Dombach im Feld gut mit, wenngleich Keeper Benjamin Borsch schon nach wenigen Sekunden mit einer tollen Parade einen frühen Rückstand durch Josip Dedic verhindern konnte. Auf Rechtsflanke von Sebastian Urban hatte dann Lukas Heinz die erste Möglichkeit für den Nachbarn ausgelassen, doch Thomas Ries im SV-Kasten war auf der Hut (12.). Der schnellste Mann im heimischen Trikot, Mariano Schroll, fand schon im Gegenzug in Benjamin Borsch seinen Meister. Die Begegnung ging in der Folge hin und her, doch in Strafraumnähe war meist Endstation, weil beide Abwehrreihen ihre Sache gut machten. Beim SV Erbach schaltete  sich der sichere, laufstarke Libero Kevin Erwe gegen Ende der ersten Hälfte immer stärker in die Offensivaktionen ein. Einige Freistöße oder Eckbälle brachten zunächst  noch nichts ein. Doch der Druck der Gastgeber – ohne die Verletzten Marc Rummel und Nico Weber - wurde sichtbar stärker gegen eine Gastmannschaft, die gleich mehrere Stammkräfte ersetzten musste. Vor allem das Fehlen von Stefan Ostertag, Michael Maier und Christian Uhrig machte sich zunehmend bemerkbar. Als sich der Gast offensichtlich schon in der Pause wähnte, gelang Thorsten Meurer das inzwischen verdiente 1:0 (45.), zumal kurz zuvor Niels Andres an SC-Tormann Benjamin Borsch gescheitert war (40.).  Benjamin Borsch,  der erneut für den beruflich verhinderten Eric Dörfl zwischen den Pfosten stand,  hatte dann Glück, dass unmittelbar nach der Erbacher Führung ein Schuss des pfeilschnellen Mariano Schroll nur um Zentimeter das Ziel verfehlte.

Im zweiten Akt wechselte Dombachs Spielertrainer Jens Munsch aus der Viererkette in die vorderen Regionen mit dem Ziel, den Rückstand zu egalisieren. Doch der Schuss ging gleich nach hinten los. Eine schöne Hereingabe nutzte auf der anderen Seite Sven Nendersheuser überlegt zum 2:0 für die Gastgeber aus (51.). Die komplett in Gelb Angereisten gaben sich zwar noch nicht geschlagen, doch das Mattersberger-Team setzte  in der Folge die Akzente, war auf dem holprigen Rasen sicherer im Zusammenspiel, erfolgreicher im Zweikampfverhalten und aktiver in der Vorwärtsbewegung. Bei einem Freistoß von Oliver Tausch (53.) und Schuss von Lukas Heinz (63.) zeigte sich der junge SV-Zerberus Thomas Ries wieder  auf dem Posten, sonst hätte es vielleicht noch einmal spannend werden können.  Auf Dombacher Seite hätte man sich nun bei einigen Akteuren ein stärkeres Aufbäumen und mehr Kampfgeist gewünscht. Schade freilich, dass der bereits angeschlagen ins Match gegangene Daniel Holzhäuser, der nach einem Foul am durchbrechenden Mariano Schroll zuvor noch Gelb gesehen hatte – schließlich passen und durch „Youngster“ Lukas Dörfl ersetzt werden musste (67.).  Wenig später sorgte der kurz zuvor eingewechselte Alexander Vollbracht mit dem 3:0 (73.) dafür, dass der SV Erbach in einem nun  überlegen geführten Duell die vielleicht letzten kleinen Zweifel am Ausgang vorzeitig beseitigen konnte.

 

Erbach: Ries, Hannappel, K. Erwe, C. Rücker, T. Meurer, M. Rücker, D. Erwe, Dedic, Nendersheuser, Andres, Schroll (Vollbracht, C. Feuerbach)

Dombach: Borsch, Lindt, Zengeler, Munsch, Holzhäuser, Graßmann, Tausch, Fa. Simon, Urban, L. Heinz,

Ben Hadj Ali (L. Dörfl)

 

Tore: 1:0 Thorsten Meurer (45.), 2:0 Sven Nendersheuser (51.), 3:0 Alexander Vollbracht (73.).

 

Schiedsrichter: Reiner Klöpfel (Ober-Mörlen)

 

Zuschauer: 110. 

 

 

Herren-Kreisliga A:  Wichtiger Dreier im Kampf gegen den Abstieg

 

2:0-Sieg  gegen den Favoriten Linter stellt sich nach der Pause ein

 

Fabian Simon, Lukas Heinz treffen; bärenstark: Daniel Holzhäuser

 

 

(19.03.2017) SC Dombach - TuS Linter 2:0 (0:0)

 

 

VON HELMUT GRIESAND

 

In der ersten Hälfte passierte nicht viel Aufregendes. Der als Favorit aus der Kreisstadt angereiste Gast vermochte in dieser Zeit lediglich zwei gute Freistoßchancen durch Alexander Unruh nicht zu nutzen; außerdem verpasste Stephan Unruh eine Hereingabe von Yavuz Karaagac nur knapp (36.). Die Hausherren mussten die Abwehrkette notgedrungen neu formieren, da gleich mehrere Stammspieler urlaubsbedingt fehlten. Doch die Deckung um den kopfballstarken Stefan Ostertag, Michael Maier, Yannik Lindt und  Daniel Holzhäuser ließ in Halbzeit eins auch nicht mehr zu. Auf der anderen Seite  kam die Heimelf in Hälfte eins zu keinen ernsthaften Möglichkeiten gegen die gut postierte TuS-Defensive. Überwiegend spielte sich so das Geschehen zwischen den Strafräumen ab.

Nach der Pause wurde die Partie dann wesentlich lebendiger.  Zunächst durfte sich der für den verhinderten Eric Dörfl im SC-Tor stehende Benjamin Borsch, der einen sicheren Eindruck hinterließ,   bei einem weiteren Freistoß von Alexander Unruh bewähren, als er seinen Schuss um den Pfosten drehte (50.).  Nach dieser Schrecksekunde wurden die Platzbesitzer sichtbar stärker und aktiver im Spiel nach vorne. Mitentscheidend war die Hereinnahme von Fabian Simon, der zum Anstoß noch nicht anwesend sein konnte. Erst  setzte Oliver Tausch einen Freistoß dicht  über das Gehäuse,  unmittelbar  danach traf Jens Munsch nur den Pfosten (54.).  Dem Führungstreffer durch Fabian Simon ging eine tolle Vorarbeit von „Laufwunder“ Daniel Holzhäuser voraus, dem Besten beim Sieger. Vis á vis  versuchten die Besucher, im Pass- und Kombinationsspiel sicherer, mit weiten Bällen Druck aufzubauen. Echte Gefahr kam aber nur bei  Standardsituationen  (nach Fouls oder Eckbällen) auf, ansonsten fehlte  bei den Aktionen aus dem Spiel heraus weiterhin die nötige Durchschlagskraft, zumal die  SC-Defensive  weiterhin klaren Kopf behielt. Auf der anderen Seite war festzustellen, dass die TuS-Deckung dann nervös wirkte, wenn diese früher beim Aufbau attackiert wurde. Lukas Dörfl und Florian Graßmann ließen im weiteren Verlauf gute Chancen liegen, ehe Alexander Unruh – erneut per Freistoß – Benjamin Borsch prüfte (88.). Beim alles  entscheidenden 2:0 in der 90. Minute passte der eingewechselte „Youngster“  Lukas Dörfl dem nach einer Verschnaufpause  wieder  auf den gut bespielbaren Rasen gekommenen Lukas Heinz die Lederkugel mustergültig in den Lauf - und die Mannen um TuS-Kapitän Pierre Roth mussten sich endgültig geschlagen geben. Drei wichtige Zähler im Kampf gegen den Abstieg durfte der SC Dombach verbuchen. Eine gute Leistung bot Schiedsrichter Steffen Fischer.

 

Dombach: Borsch, Maier, Holzhäuser, Ostertag, Lindt, Graßmann, Tausch, Munsch, Urban,

L. Heinz, Ben Hadj Ali (Fa. Simon, L. Dörfl)

 

Linter: Hahn, Talaska, Schall, Sawall, S. Unruh, Karaagac, Luksch, Kuhn, Bieger, A. Unruh,

Roth (Ourdouillie, Kocakaja, Stahl)

 

Tore: 1:0 Fabian Simon (60.), 2:0 Lukas Heinz (90.)

 

Schiedsrichter: Steffen Fischer (Rockenberg)  - Zuschauer: 50.

 

Der Beste beim SC Dombach: Daniel Holzhäuser.  Foto: Christian ZengelerFoto
Der Beste beim SC Dombach: Daniel Holzhäuser.
Foto: Christian Zengeler
Foto
Der Beste beim SC Dombach: Daniel Holzhäuser.
Foto: Christian Zengeler
 
 
Bot eine überragende Leistung im SC-Dress:
 
Daniel Holzhäuser, der auch das 1:0 durch
Fabian Simon glänzend vorbereitete.
 
Foto: Christian Zengeler

 

 

Herren-Kreisliga A:  Der Vorletzte Dombach verpasst Befreiungsschlag

 

Wirbelau/Schupbach zieht nach torlosem Pausenstand mit 2:0 in Front

 

Das 1:2-Anschlusstor von  „Joker“ Sebastian Urban reicht am Ende nicht

 

(12.03. 2017) SG Wirbelau/Schupbach – SC Dombach 2:1 (0:0)

 

VON HELMUT GRIESAND

Nach der 2:2-Punkteteilung in der Vorrunde  konnte die SG Wirbelau/Schupbach im Rückkampf gegen den Vorletzten aus dem Taunus einen hauchdünnen 2:1-Sieg verbuchen.  Auf dem schwer bespielbaren Geläuf  in Wirbelau fanden sich die Gäste vor allem in den ersten zwanzig Minuten überhaupt nicht zurecht. Die Hausherren fanden besser ins Match, hatten   mehr vom Spiel und gute Gelegenheiten durch Patrick Pfeiffer (9.) und Artur Landeis (30.) ausgelassen.  Nach einem Freistoß von Oliver Tausch setzte SC-Spielertrainer Jens Munsch eine erste Duftmarke (24.) auf der anderen Seite.  Ein Kopfball von Stefan Ostertag – nach Ecke von Oliver Tausch – strich dann knapp über das Gehäuse von Keeper Lucas Späth, der im gesamten Verlauf einen sicheren, ruhigen Eindruck hinterließ (29.). Drei Minuten später scheiterte  vis à vis  der schnelle Artur Landeis an Torsteher Eric Dörfl, wie auch kurz vor dem Seitenwechsel der schnelle, eingewechselte Maurice König nach einem tollen Alleigang.

Wie schon eine Woche zuvor gegen Schlusslicht Hangenmeilingen/Niederzeuzheim geriet Dombach gleich nach Wiederbeginn mit 0:1 ins Hintertreffen. Ein weiter Ball landete bei Kevin Weber, der Eric Dörfl („ich war durch die Sonne geblendet“)  überlistete. Schon wenige Zeigerumdrehungen danach hätte Mittelfeldakteur Stefan Ostertag egalisieren können, doch sein Freistoß strich dicht am Kasten vorbei ins Aus. Etwas zu hoch angesetzt war auch ein Kopfball des lauffreudigen Fabian Simon, der von Oliver Tausch bedient worden war (58.). Im letzten Moment - mit vereinten Kräften - gestoppt wurde dann auf der Gegenseite der agile Kevin Weber, als sich  dieser nach gut einer Stunde auf und davon machte. Die Nummer 10 war wenig später auch Benedikt Günster entwischt, ballerte aber das Leder über das Gehäuse. Dennoch: Dombach war jetzt immer mehr in der gegnerischen Hälfte zugange, versuchte es verstärkt über die Außen, doch die Hereingaben landeten öfters  auf dem Kopf oder dem Fuß der schlagsicheren SG-Abwehr. In dieser Druckphase fiel das 2:0 für die Hausherren. Nach einem Ballverlust in der SG-Hälfte wurde Artur Landeis mit einem Weitschuss auf die Reise geschickt – und der ließ Torwart Eric Dörfl keine Chance (70.). Doch die Messe war für die SG noch lange nicht gehalten, denn der hereingekommene Sebastian Urban (er fehlte lange infolge Verletzung) verkürzte auf 1:2, wobei Lucas Späth zuvor noch einen Fernschuss hatte  abwehren können.  Die Kombination  kam noch einmal in arge Bedrängnis,  unterband die SC-Angriffsbemühungen in der letzten Viertelstunde aber ganz clever durch wiederholte Auswechslungen, um Zeit zu gewinnen. Durch einzelne Konter blieb die Heimelf aber gefährlich, so als der flinke Maurice König in der letzten Minute der regulären Spielzeit (es wurde einige Zeit nachgespielt) das Ziel nur knapp verfehlte. Zuvor ließ  sich Artur Landeis (W/S, 88.) nach einer Rudelbildung zu einer Tätlichkeit hinreißen und sah somit Rot. Im Verfolg dieses Vergehens zückte der Referee auch den roten Karton gegen Benedikt Günster (D), seinen Angaben zufolge wegen einer „groben Beleidigung“. Beim Abpfiff standen bei sonnigem Frühlingswetter beiderseits so nur noch zehn Spieler auf dem Platz: Wirbelau/Schupbach hatte  drei wichtige Zähler eingefahren, während die Mannen um Kapitän Christian Uhrig mit leeren Händen die Heimreise antreten mussten.

 

SG Wirbelau/Schupbach: Späth, Hautzel, M. Pfeiffer, A. Zöller, Y. Zöller, S. Pfeiffer, Röttelbach, P. Pfeiffer, Weber, Landeis, Özcelik (König, Ax, Hetzl)

 

SC Dombach: E. Dörfl, Maier, B. Günster, Uhrig, Graßmann, Ostertag,  Ben Hadj Ali,

Fa. Simon, Munsch, Tausch, Lindt (Urban, L. Dörfl)

 

Tore: 1:0 Kevin Weber (50.), 2:0 Artur Landeis (70.), 2:1 Sebastian Urban (81.)

 

Schiedsrichter: Reinhard Eisenkrämer (Driedorf) – Zuschauer: 50.

 

Das Spiel der Reserven zwischen der SG Wirbelau/Schupbach 2 und dem SC Dombach 2 wurde von Klassenleiter Matthias Bausch wegen der schlechten Platzverhältnisse in Wirbelau abgesagt.

 

 

Herren-Kreisliga A: Dombach verpasst den Sprung aus der Abstiegszone

Schlusslicht SG Hangenmeilingen/Niederzeuzheim (2:0)  revanchiert sich

Die Gastgeber haben zwar mehr vom Spiel, doch der Angriff  enttäuscht

 

 

(05.03.2017) SC Dombach - SG Hangenmeilingen/Niederzeuzheim 0:2 (0:1)

 

 

VON HELMUT GRIESAND

 

Im “Duell der Kellerkinder“ konnte sich der Tabellenletzte für die Niederlage aus dem Hinspiel in Niederzeuzheim revanchieren und einen Sieg ohne Gegentor mit nach Hause nehmen. Andererseits hätten sich die Hausherren, die nach dem 0:2 auf den vorletzten Platz zurückgefallen sind, mit einem Dreier von den Abstiegsrängen zunächst einmal verabschieden können. Doch nach dem knappen 1:0-Überraschungserfolg bei der SG Ahlbach/Oberweyer in der Vorwoche versäumten die Gastgeber, noch einen draufzusetzen.

Das Geschehen spielte sich zwar überwiegend in der Hälfte der Besucher statt, doch am Strafraum war oft schon Endstation. Denn das Schlusslicht, um einiges aggressiver in den Zweikämpfen,  stand in der Defensive sicher und ließ so nur wenige gefährliche Situationen

zu. SG-Torhüter Patrick Ivanov hatte zwar mehr Ballkontakte als sein Gegenüber Eric Dörfl, doch so richtig strecken musste er sich über die gesamte Distanz nicht. Andererseits gelang Marius Burkardt mit dem ersten Torschuss gleich der Führungstreffer. Gespielt waren bereits 19 Minuten. Aus gut  25 Metern zog der auch als Schiedsrichter tätige Angreifer für Torwart Eric Dörfl  überraschend ab. Wie ein Strich schlug das Leder im Kasten ein. Eric Dörfl zeigte keinerlei Reaktion. Dieser Treffer gab den Gästen viel Selbstvertrauen.

Als  unmittelbar nach dem Wechsel dem gleichen Akteur gar das wichtige 2:0 gelang, waren von einem auf den anderen Moment die vom SC Dombach  zur Pause gehegten Hoffnungen

auf einen schnellen Ausgleich durchkreuzt. Zwar hatten die Gastgeber weiterhin optische Vorteile,  machten verstärkt Dampf im Spiel nach vorne, doch  in den entscheidenden Momenten ging das  Leder  entweder verloren oder das Zuspiel war zu ungenau für den gedachten Adressaten.  

Die konsequent agierende SG-Abwehr hielt  so den Angriffsbemühungen stand, war zudem schlagsicher, räumte ab,  ließ nichts mehr anbrennen. Als Stefan Ostertag nur die Latte  traf  - allerdings erst drei Minuten vor dem Ende - stand dem SG-Hüter Patrick Ivanov freilich Fortuna Pate.  Angesichts des  Zwei-Tore-Vorsprungs waren die Angereisten  in erster Linie auf Torsicherung bedacht, beschränkten sich auf Konterangriffe gegen eine aufgerückte SC-Abwehrkette.  Carsten Braun, Marvin Scholz und Manuel  Ludwig  ließen bei diesen schnell  vorgetragenen Vorstößen noch  gute Chancen liegen.  Einmal musste sich Eric Dörfl  beherzt in den Schuss werfen. Der Referee hatte die phasenweise hektische Partie souverän im Griff, wirkte bei einigen strittigen Situationen auch angenehm beruhigend auf die Spieler ein.   

Beim Abpfiff warfen die Mannen von Trainer Kai Florian Betz jubelnd die Arme hoch, um anschließend im SC-Heim noch lange den Sieg zu feiern, ehe sich die „Blauen“  auf den weiten Rückweg machten…

 

SC Dombach: E. Dörfl, Paunescu, Zengeler, Maier, Uhrig, Fa. Simon,  Munsch,  Ostertag, Graßmann, Tausch, Ben Hadj Ali (Holzhäuser, B. Günster)

 

SG Hangenmeilingen/Niederzeuzheim: Ivanov, Horn, Eid, Masan, Born, Scholz, Burkardt, Ludwig, Schmid, Habel, Braun (Kaiser, Stahl)

 

Tore: 0:1 Marius Burkardt (19.), 0:2 Marius Burkardt (47.)

 

Schiedsrichter: Juro Maric (Frankfurt)  - Zuschauer: 35

 

Herren-Kreisliga A: Favorit SG Ahlbach/Oberweyer rennt vergebens an

 

Oliver Tausch erzielt den frühen 1:0-Führungstreffer, der zum Sieg reicht

 

Keeper Eric Dörfl ist Dombachs Held, pariert nicht zuletzt zwei Strafstöße

 

(25.02.2017) SG Ahlbach/Oberweyer – SC Dombach 0:1 (0:1)

 

VON HELMUT GRIESAND

 

Toller Einstand für das neue Spielertrainer-Duo des SC Dombach: Jens Munsch und Tim Zengeler feierten mit ihrem Team im ersten 2017er Pflichtspiel beim Tabellenfünften SG Ahlbach/Oberweyer einen nicht erwarteten 1:0-Auswärtserfolg. In der Tabelle konnte sich so die Taunuself um einen Rang auf den viertletzten Platz verbessern. 19 Zähler stehen nun auf dem Konto. Am kommenden Sonntag empfangen die Dombacher nun das Schlusslicht SG Hangenmeilingen/Niederzeuzheim (0:0 gegen WGB Weilburg).  

Auf dem Kunstrasenplatz in Oberweyer legten die Gastgeber gleich los wie die Feuerwehr. Erst ballerte der agile Ferhat Kesmen die Kugel in der Luft liegend dicht über das Gehäuse (5.), dann musste SC-Hüter Eric Dörfl nach einem Schuss des gleichen Akteurs zur Ecke klären (14.).  Der erste Chance seitens der Besucher (Jens Munsch traf den Ball in guter Schussposition nicht richtig) folgte Sekunden später  die Führung: Oliver Tausch hatte sich geschickt durchgetankt und zirkelte den Ball aus spitzem Winkel in das lange Eck (21.). Ein Foulspiel vor der Strafraumlinie verlegte auf der anderen Seite der Schiedsrichter kurzerhand in den 16er, doch Dombachs Keeper, der im Laufe der Partie über sich hinauswuchs, parierte den Elfer von Kapitän Steffen Schäfer glänzend und hielt seine Elf somit weiter im Spiel (34.). Wie auch drei bzw. fünf Minuten später, als er zuerst Ferhat Kesmen, dann dem trickreichen Abdullah Tekdas den Torerfolg missgönnte. Glück hatte der Zerberus aber, als der von Abdullah Tekdas abgefeuerte flach getretene Ball vom Innenpfosten ins Feld zurücksprang (44.).

Nach dem Wechsel hatten die Schützlinge von Uwe Steioff den Windvorteil, drückten auch von Beginn an aufs Tempo, agierten auch variantenreich, kamen zu einigen Eckbällen – doch ein Tor wollte partout nicht fallen. Entweder ließ sich die tief stehende,  stark beschäftigte SC-Defensive nicht überlisten, zielten die SG-Angreifer am Ziel vorbei, trafen nur das Außennetz oder Gästetorsteher Eric Dörfl war Endstation.  SG-Spielausschussboss Armin Schönborn ahnte es schon zu Beginn der zweiten Hälfte  und sollte am Ende Recht behalten: „Heute schießen wir kein Tor!“. Die Besucher ließen den Hausherren  zu viel Raum, die Abwehr  konnte zudem weit aufrücken.  Stark: Gökhan Sancak.  Angriff auf Angriff rollte.  Mit viel Einsatz und Engagement gingen die Angereisten zu Werke. Nur sporadisch wurden entlastende Konterangriffe gestartet. „Youngster“ Lukas Dörfl brachte schließlich frischen Wind in die SC-Offensivaktionen. Auf seine Vorlage hin kam Florian Graßmann, der nach monatelanger Verletzung  erstmals wieder auf dem Areal stand (74.), ein Bruchteil zu spät an das Leder.  Als Benedikt Günster in der 84. Minute ein Foulspiel im 16er unterlief,  schien das Spiel doch noch zu kippen. Diesmal versuchte es Ferhat Kesmen, aber auch die Nummer 9 scheiterte mit dem Strafstoß an „Teufelskerl“ Eric Dörfl, der kurz darauf freilich fast durch ein Eigentor überlistet worden wäre, als ein unbeabsichtigter  „Querschläger“ von Benedikt Günster dicht über die Latte flog (87.). Andererseits hätte der aufgerückte Oliver Paunescu noch das 2:0 für die Gäste erzielen können, doch nach punktgenauem  Zuspiel  zischte das runde Etwas nur um Zentimeter am Kasten von Patrick Weimer vorbei (90.).  Dombach musste so noch ein dreiminütiges „Nachsitzen“ überstehen, ehe die  tüchtigen Akteure  die Arme jubelnd hochreißen und  in die närrischen Tage abtauchen konnten…

 

SG Ahlbach/Oberweyer: Weimer, Sancak, Pirzkall, Günzl, M. Pötz, Kremer, D. Reitz,

N. Schmidt, Kesmen, Schäfer, Tekdas (M. Müller, J. Ludwig)

 

SC Dombach: E. Dörfl,  Paunescu, Zengeler, Maier, Uhrig, Munsch, Ostertag, Graßmann,

Fa. Simon, Tausch,  Ben Hadj Ali (B. Günster, M. Rill, L. Dörfl)

 

Tor: 0:1 Oliver Tausch (21.)

 

Schiedsrichter: Günter Leistner (Braunfels) - Zuschauer: 40. 

 

 

Sein „goldenes“ Tor beschert dem SC Dombach drei wichtige Zähler im Kampf gegen den Abstieg:

 

OliverTausch.                                                                  

 

Foto: Christian Zengeler

 

 

Fußball-Testspiel der Herren:

 

 (12.02.2017) FSV Würges  – SC Dombach    2:1 (0:1)  

 

Aufgebote:

 

FSV Würges: Karamat, Jedmowski, Schmick, Jamail, S. Hofmann, Zoth, Corell, Hartmann, Blümel, L.-D. Hammerl, S. Cinar (Kneipper, A. Ochs , Tunc, P. Ochs)

 

SC Dombach: Borsch, Munsch, Zengeler, Paunescu, Maier, Ostertag, Holzhäuser, L. Dörfl, P. Kundermann,

E. Dörfl, E. Cinar (Kleinschmidt, Reinmann)

 

Schiedsrichter: Jürgen Dexheimer (Neesbach)   

    

Tore: 0:1 Philipp Kundermann (40., nach Vorarbeit von Eric Dörfl), 1:1 Sven Blümel (70.), 2:1 Peter Ochs (79.)

 

Herren-Kreisliga A: SC verspielt noch eine 3:0-Führung in Winkels…

…nach  Treffern  von Jens Munsch, Yannik Lindt und Oliver Tausch

Am Ende dreht der Neuling – wie im Hinspiel – die Partie, siegt 5:3!

 

(04.12.2016) SG Winkels/Probbach/Dillhausen – SC Dombach 5:3 (1:3)

 

VON HELMUT GRIESAND

 

Der Aufsteiger SG Winkels/Probbach/Dillhausen bleibt der Angstgegner des SC Dombach in der Fußball-Kreisliga A Limburg-Weilburg. Ungern erinnert sich das Team nämlich noch an das Hinspiel, das mit 4:5 Toren  (selbst nach einer  1:0-, 3:1- und 4:2-Führung)  verloren ging. Auf dem Kunstrasenplatz in Winkels lagen die Besucher  im Rückkampf gar mit 3:0 dank Jens Munsch (18.), Yannik Lindt (19.) und Oliver Tausch (37.) noch deutlicher in Front, sahen schon wie der sichere Sieger aus, patzten aber am Ende  erneut.  Nach dem Dombacher 2:0 hatten noch Lukas Dörfl (23.) und Yannik Lindt sowie Oliver Tausch (30.) eine Doppelchance  liegen gelassen.  Doch damit konnte man nicht unbedingt rechnen, denn die Gastgeber begannen stark,   machten fortan mächtig Druck auf das Gästetor. Mit langen Bällen vor den Kasten von Eric Dörfl oder über die Flügel,  von wo  aus die Stürmer  oft von der Grundlinie aus das runde Leder  in den Strafraum schlugen, bedeuteten  stets eine Gefahr, doch noch hielt die Abwehr  um den kopfballstarken  Tim Zengeler den Angriffen stand. Der SC beschränkte sich aufs Kontern, lief dabei einige Male in die Abseitsfalle, war aber im Abschluss fast optimal  erfolgreich. Beim dritten Treffer kam Dombach noch ein Missverständnis zwischen Pascal Sahm und Keeper Jörg Brejnik  zur Hilfe. Als sich die Mannschaft offenbar schon in der Pause wähnte, schlugen die Gastgeber – im Anschluss an einen Lattenschuss – doch noch zu (1:3). Dieser Treffer beflügelte die Truppe von Jan Rohletter,  die nach der Halbzeit nachlegte und gleichziehen konnte (3:3). Der Aufsteiger wirkte nun einfach wacher und war sehr effektiv in seinen Aktionen.  Ärgerlich für den SCD, dass Michael Maier verletzt raus musste und eine klaffende Lücke in der Defensive hinterließ.   Dombach, das nun auch konditionell nachließ, verlor zusehends den Faden, konnte nur noch sporadisch für Entlastung sorgen.  Im Mittelfeld wurde Stefan Ostertag arg vermisst. Individuelle Fehler waren schließlich den Treffern zum 3:4 und 3:5 vorausgegangen. Auf der anderen Seite verpasste Oliver Tausch nach einem tollen Alleingang nur sehr knapp, traf Jens Munsch lediglich den Pfosten.

Dank einer engagierten Leistung verließen die Hausherren  als verdienter Gewinner den Ort des Geschehens. Matchwinner war Sascha Reitz, der dreimal zuschlug.  Das Team war stark am Ball und  in den Zweikämpfen,  sicher im Kombinationsspiel,  wollte unbedingt den Dreier, denn  selbst nach dem 0:3 gab sich die Jan-Rohletter-Elf noch nicht geschlagen – und sollte so am Ende dafür mit dem Sieg  belohnt werden! Die Besucher agierten im ersten Abschnitt taktisch klug, setzten dabei auf Konter. Die Rechnung ging aber nur zur Hälfte auf. Vielleicht fühlte man sich im Unterbewusstsein  auch schon zu sicher und  tat  einfach nicht mehr genug. Eine Fehleinschätzung, dabei hätte man  – siehe oben – eigentlich gewarnt sein müssen…

 

SG Winkels/Probbach/Dillhausen: Brejnik, Kopf, Sahm, Dorth, Bendel, M. Eckert, Unterieser, Schlicht,

D. Fritz, Schermuly, Reitz (Michler, Taeger)

 

SC Dombach: E. Dörfl, Munsch, Maier, Uhrig, Zengeler,  Cechol, Fa. Simon, Lindt, Ben Hadj Ali, Tausch, L. Dörfl (Urban, M. Rill)

 

Tore: 0:1 Jens Munsch (18.), 0:2 Yannik Lindt (19.), 0:3 Oliver Tausch (37.), 1:3 Sascha Reitz (43.),

2:3 Tim Unterieser (50.), 3:3 Marius Knaak (56.), 4:3 Sascha Reitz (75.), 5:3 Sascha Reitz (85.).

 

Schiedsrichter: Torben Grandt (Solms) – Zuschauer: 45.

 

 

 

Herren-Kreisliga A: Wichtiger 3:2-Heimsieg im Kampf gegen den Abstieg

 

Dabei wird Gegner Weilmünster/Laubuseschbach in der Tabelle überholt

 

Die SC-Torschützen heißen: Oliver Tausch, Stefan Ostertag, Yannik Lindt

 

 

VON HELMUT GRIESAND

 

 

(27.11.2016) SC Dombach - SG Weilmünster/Laubuseschbach 3:2 /1:2)

 

 

Auf Flanke von Christian Uhrig köpfte Oliver Tausch schon nach fünf Minuten zur 1:0-Führung ein. Im Duell der "Kellerkinder" versäumte es dann die Heimelf, den Vorsprung auszubauen. Auf der anderen Seite verpassten Steffen Kramp und  Abdifatah Muhyadin gemeinsam eine Flanke von rechts (18.). Dafür gelang  Nils Nickel zwei Minuten später mit dem ersten SG-Torschuss der 1:1-Ausgleich. Der Ball landete im Winkel – Eric Dörfl hatte im SC-Kasten das Nachsehen. Die Kombinierten wurden nun aktiver im Spiel nach vorne, doch die besseren Chancen besaßen die Hausherren (Oliver Tausch, Christian Uhrig, jeweils mit Kopfbällen). Aus abseitsverdächtiger Position setzte der aufgerückte Steffen Kramp dagegen kurz vor der Pause eine  Hereingabe von rechts per Kopfstoß zur  2:1-Gästeführung ins Netz. 

Nach der Halbzeit drückte die Platzelf auf den Ausgleich. Großes Pech hatte Stefan Ostertag mit einem Pfostenschuss (65.), ehe dem Mittelfeldspieler mit einem raffiniert getretenen Freistoß das 2:2 gelang (72). Direkt neben dem Pfosten schlug das runde Etwas  ein. Kurz darauf ließ der eingewechselte Yannik Lindt - auf Vorarbeit von Oliver Tausch – Gästehüter Dominik Müller keine Abwehrchance - 3:2! Bis zum Abpfiff ging es hin und her, blieb die  Begegnung spannend, zumal die Gäste nicht aufsteckten und noch einmal alles versuchten. Die beste Gelegenheit ließ dabei der Nils Nickel liegen, der eine  scharf hereingegebene Vorlage kurz vor dem Kasten nur um Haaresbreite verpasste (81.).  Stark vor allem auch der schnelle, trickreiche Abdifatah Muhyadin, der nun die SC-Defensive beschäftigte, freilich ohne Erfolg.  Auf der Gegenseite scheiterte der bienenfleißige Fabian Simon an SG-Keeper Dominik Müller (83.).  Am Ende jubelte der kampfstarke SC Dombach, der in der Tabelle jetzt seinen Gegner überrundet hat und somit wichtige Zähler im Kampf gegen den Abstieg verbuchen konnte.

 

SC Dombach: E. Dörfl, Holzhäuser, Zengeler, Maier, Uhrig, Ostertag, Fa. Simon, Urban,

Ben Hadj Ali, Tausch, L. Dörfl (Lindt, Jeck)

 

SG Weilmünster/Laubuseschbach: Müller, Heuser, Kramp, Kirsch, Hartmann, Lehwalder, Knauer, Osburg, Muhyadin, Nickel, Lehmann

(Jung, Chambers)

 

Tore: 1:0 Oliver Tausch (5.), 1:1 Nils Nickel (20.), 1:2 Steffen Kramp (42.),

2:2 Stefan Ostertag (72.), 3:2 Yannik Lindt (75.)

 

Schiedsrichter: Temel Akkan (Wiesbaden)

 

Zuschauer: 50.

 

 

Herren-Kreisliga A:  Bis zur Pause fallen keine Treffer:  SCD sogar leicht im Vorteil

 

Gleich nach Wiederanstoß: Kopfball von Sebastian Urban wird auf der Linie geklärt

 

Dafür fällt das 0:1; im weiteren Spielerverlauf verliert die Heimelf vollends den Faden

 

 

VON HELMUT GRIESAND

 

 

(20.11.2016) SC Dombach - RSV Weyer 2  1:5 (0:0)

 

 

Bis zur Pause sahen die Zuschauer ein verteiltes Spiel,  das sich meist zwischen den Strafräumen abspielte. Die Gastgeber hatten sogar ein leichtes Chancenplus (Oliver Tausch, Jens Munsch). Auf der Gegenseite setzte bis dahin Dennis Wecker den einzigen nennenswerten  Torschuss knapp über die Latte (22.). Nach dem Wechsel klärte Abou Sillah einen Kopfball von Sebastian Urban auf der Linie (51.). Als dann SC-Hüter Florian Simon einen Weitschuss von Dennis Wecker durch die Hände gleiten ließ, war es um die Heimelf geschehen. Fortan drehten die Besucher auf,  ließen nun  Ball und Gegner laufen. Dennis Wecker, der noch zweimal erfolgreich war, und der ebenfalls pfeilschnelle Liban Mahmud Moham wirbelten fortan die SC-Defensive gehörig durcheinander. Individuelle Fehler und leichtfertige Ballverluste wurden gnadenlos mit weiteren Treffern bestraft. Erst in der Schlussminute gelang den Hausherren, die nach dem 0:2 völlig den Faden verloren, der Ehrentreffer.

 

Dombach: Florian Simon, Munsch, Zengeler, Maier, Uhrig, Holzhäuser, Urban, Ostertag, Cechol, Tausch, Ben Hadj Ali (Fabian Simon, Lindt)

 

Weyer 2: Hergi, Cinar, Sillah, Akcakaya, A. Loresch, H. Schmitt, Weber, P. Schmitt, Wecker, Mahmud Moham, Dos Santos Ana (Schönbach, Kurzawa)

 

Tore: 0:1 Dennis Wecker (55.), 0:2 Dennis Wecker (62.), 0:3 Serkan Akcakaya (65., Kopfball), 0:4  Pascal Schmitt (74.), 0:5 Dennis Wecker (77.), 1:5 Stefan Ostertag (90., Freistoß).

 

Schiedsrichter: Michael Hess (Taunusstein)                                                                    

 

Zuschauer: 40

 

Herren-Kreisliga A:  Erstmals kassiert die Horst-Truppe keinen Gegentreffer

Kämpferisch sehr stark, taktisch klug eingestellt: 3:0 beim VfR 07 stimmt froh

Christian Uhrig, Chiheb Ben Hadj Ali und Jens Munsch  sind die Torschützen

 

(13.11.2016) VfR 07 Limburg - SC Dombach 0:3 (0:2)

 

(gri).- Die Gäste gingen schon sehr früh dank Christian Uhrig gegen eine junge Limburger Mannschaft in Führung, die in der Folge das Spiel bestimmte. Auf dem Kunstrasenplatz drückten die Domstädter aufs Tempo, nutzten die ganze Breite und setzten die taktisch klug operierenden Gäste permanent unter Druck. In dieser Phase fiel das 0:2 durch Chiheb Ben Hadj Ali überraschend, als ein Konter klug zu Ende gespielt wurde. Vorausgegangen war ein Fehlpass von Justin Heimann. Nach der Pause erhöhten die Gastgeber weiter den Druck, wollten unbedingt den Anschlusstreffer erzielen, doch mit Glück und Geschick konnten die Besucher ihren Kasten sauber halten. Die Abwehrkette mit Jens Munsch, Tim Zengeler, Michael Maier und Christian Uhrig  hatte zwar Schwerstarbeit zu verrichten, wackelte mitunter, fiel aber nicht. Im Kasten stand zudem mit Eric Dörfl ein Schlussmann, der nichts anbrennen ließ. Mit fortlaufender Spielzeit lief bei den Hausherren die Uhr unerbittlich herunter. Dombach beschränkte sich weiter aufs Kontern und machte  vor dem Abpfiff nach einem Eckstoß durch den erstmals nach vorne aufgerückten Jens Munsch den Sack endgültig zu.

Fazit: Die 07er gaben zwar überwiegend den Ton, verstanden aber nicht, die technische und spielerische Überlegenheit in Treffer umzumünzen. Dennoch darf gesagt werden, dass dieser Mannschaft noch eine gute Zukunft bevorsteht.

Für die Gäste, die vor allem in kämpferischer Hinsicht eine starke Leistung boten, war der Dreier im Ringen gegen den Abstieg Gold wert und dürfte die Mannen um Kapitän Oliver Tausch nach zwei vorausgegangenen Punkteteilungen (gegen SG Villmar/Aumenau bzw. WGB Weilburg) weiter beflügeln.

 

VfR Limburg 07:  Rushanov, Acer, Bühn, Lumoneka, Heimann, Yorulmaz, Cengiz, Nemirowitsch, Tesfai, Cetin, Evirgen (Janke, Vielsäcker, Mieller)

 

SC Dombach: E. Dörfl, Munsch, Zengeler, Maier, Uhrig, Holzhäuser, Fabian Simon, Urban, Tausch, Ben Hadj Ali, Cechol (Lindt, Forian Simon, Neuberger, Termöllen)

 

Tore: 0:1 Christian Uhrig (5), 0:2 Chiheb Ben Hadj Ali (20.),  0:3 Jens  Munsch (90.)

 

Schiedsrichter:  Jens Schalk (Bad Ems)  - Zuschauer: 50.

 

Die 2. Mannschaft des SC Dombach hatte spielfrei!

 

 

 

Herren-Kreisliga A: Jens Munsch schießt Strafstoß an den Pfosten

Eric Dörfl pariert in Halbzeit zwei einen Elfer von Adrian Boghian

Das 1:1 bei WGB Weilburg ist hart umkämpft;  ein Dreier möglich 

 

(06.11.2016)  WGB Weilburg – SC Dombach 1:1 (1:0)

 

VON HELMUT GRIESAND

 

Die Gastgeber hatten auf dem unebenen, nicht leicht zu bespielbaren Rasenplatz in Odersbach einen Blitzstart. Bereits nach vier Minuten konnte sich Erkan Kalaycioglu auf der rechten Seite gegen Christian Uhrig behaupten; seine wahrscheinlich als Flankenball gedachte Hereingabe landete zur Überraschung am Innenpfosten – und  schließlich hinter die Linie. SC-Keeper Eric Dörfl schien überrascht. Mit langen Bällen versuchten die Einheimischen in der Folge weiterhin, zum Erfolg zu kommen. Es dauerte gut eine Viertelstunde, bis sich die Besucher aus der Umklammerung befreien und eigene Angriffe starten konnten. Das 1:1 hatte nach 21 Minuten  der anfangs auf der rechten Abwehrseite spielende Jens Munsch auf dem Fuß, doch  der  von ihm getretene Strafstoß landete am Pfosten. Das zum Elfer führende Foul wurde freilich leicht außerhalb der 16er Linie begangen, was dem Referee entgangen war. Als Kapitän Oliver Tausch den Ball freistehend auf den Schlappen bekam, ging sein Schuss nur um Haaresbreite am von Bekir Erbis gehüteten Kasten vorbei (38.). Kurz vor der Pausenpfiff scheiterte Oliver Tausch am WGB-Schlussmann, der aus nächster Nähe bravourös zur Ecke klärte; im Anschluss daran zielte Jens Munsch am Gehäuse vorbei. Dazwischen verfehlte  auf der Gegenseite Adrian Boghian mit einem Schuss aus dem Hinterhalt auch nur um Zentimeter das Viereck (43.). 60 Sekunden später war für  WGB-Spielführer Erdal Can Schluss, nachdem  dieser wegen wiederholten Meckerns die Ampelkarte gezeigt bekam. 

Im Anschluss an einen Eckball von Oliver Tausch gelang schließlich Jens Munsch, der nun in die Offensive ging,  kurz nach dem Seitenwechsel der verdiente Ausgleich. Jetzt hätte die Horst-Truppe gleich nachlegen müssen. Stattdessen machte die dezimierte Heimmannschaft, stark am Ball und im Kombinationsspiel,  gar zunehmend Druck, brachte die inzwischen auf eine Dreierkette umgestellte SC-Defensive nach schnellem Umschaltspiel mitunter  in die Bredouille. Gefahr drohte auch nach Standards, so nach dicht vor das Tor geschlagenen Eckbällen.  Einen Foulelfmeter konnte Adrian Boghian deshalb nicht verwandeln, weil SC-Zerberus Eric Dörfl in die richtige Ecke flog und somit sein Team im Spiel gehalten hat (64.). Doch die Gäste blieben auch vorne dran, hatten Chancen. Eine hundertprozentige  gar, als Jens Munsch allein vor WGB-Torsteher Bekir Erbis aufgetaucht war.  Der Keeper hatte aber etwas dagegen, konnte  - aus dem Kasten kommend - klären (70.). Turbulent das Finish. Es ging rauf und runter. Inzwischen war beim SCD mit Marcel Termöllen ein weiterer Angreifer auf dem Platz. Auch die Hausherren brachten frische Kräfte. Eric Dörfl warf sich beherzt in die Schussbahn, als Erkan Kalaycioglu blitzartig vor ihm auftauchte (83.). Dabei verletzte sich der SC-Torwart, blieb lange am Boden liegen, konnte aber nach erfolgter Behandlung weitermachen. Es war schon duster, als der Referee zum Schlusspfiff ansetzte. Der wieder mit Ersatz angetretene Gast schlug sich bei diesem unangenehmen Gegner achtbar, musste sich am Ende  mit einem Remis zufrieden geben, obwohl mehr möglich war.  – Das Reservespiel ging übrigens kampflos an die WGB Weilburg (3:0 Tore, 3 Punkte).

 

WGB Weilburg:  Erbis, Sahin, Butarita, Kalaycioglu, Yildrim, Boghian, Jamac, Ekin, Can, Özer, Mim (Özdemir, Konak, Cakmak)

 

SC Dombach: E. Dörfl, Munsch, Zengeler, Maier, Uhrig, Fa. Simon, M. Rill, Ben Hadj Ali, Tausch, Urban, Lindt (Termöllen)

 

Tore: 1:0 Erkan Kalaycioglu (4.), 1:1 Jens Munsch (51.)

 

Schiedsrichter: Christoph Schürmann (Hattersheim)  - Zuschauer: 35.

 

 

 

Herren-Kreisliga A: Die erste Hälfte geht klar an den Gast – nur 0:1-Rückstand

 

Nach der Pause egalisiert Stefan Ostertag; Sebastian Urban gelingt die Führung

 

Zum Schluss reicht es nicht, den knappen 2:1-Vorsprung über die Zeit zu retten

 

 

 

VON HELMUT GRIESAND

 

 

(30.10. 2016) SC Dombach - SG Villmar/Aumenau 2:2 (0:1)

 

Die Gäste setzten die unkonzentriert wirkende  Heimelf - meist mit langen Bällen - sofort unter Druck. Lukas Gröger traf nur den Pfosten (9.), Michael Maier musste vor der Linie klären (17.) und Daniel Holzhäuser verhinderte ein Eigentor von Christian Uhrig (30.), als der Ball beim Abwehrversuch in die falsche Richtung flog.  Der Führungstreffer, erzielt per Freistoß - Jakob Weil verwandelte unhaltbar für Eric Dörfl - war zu diesem Zeitpunkt  überfällig. Gleich zu Beginn reklamierten die Hausherren vergeblich einen Foulelfmeter, als Sebastian Urban im Duell mit SG-Keeper Patrick Wilbert zu Boden ging (14.). Ansonsten tat sich in der Offensive nicht viel. Oftmals war freilich schon das Zuspiel aus dem Mittelfeld oder der Abwehrkette  (erneut ohne Maximilian Cechol)  zu unpräzise, andererseits konnte vorne die Lederkugel nicht immer unter Kontrolle gebracht werden. Leichtfertig verloren gegangene Bälle mussten so immer wieder zurückerobert werden. Während die SG-Defensive  meist Herr der Lage und schneller am Spielgerät war, versäumten die Angreifer  im ersten Abschnitt definitiv,  mehr als einen Treffer vorzulegen. 

Die Standpauke von SC-Trainer Ingo Horst zur Halbzeit zeigte andererseits Wirkung. Nachdem Lukas Gröger (V/A, 47.) noch Pech mit einem Lattentreffer hatte, gelang Stefan Ostertag nach einem Freistoß von Oliver Tausch der 1:1-Ausgleich. Dieses Tor setzte auf einmal sichtbar  Kräfte frei. Die Elf wirkte wie verwandelt.  Über den Kampf fanden die Hausherren zum Spiel, setzten nun ihrerseits die Kombinierten zusehends unter Druck. Nach  einer tollen Vorarbeit von Daniel Holzhäuser schob Sebastian Urban das Leder aus kurzer Distanz schließlich zur 2:1-Führung ins Netz. Dombach war nun dran, mit einem weiteren Tor den Sack zuzumachen. Doch am Ende raffte sich die Lahnelf noch einmal auf, kam auch zu Chancen. Im Anschluss an einen Freistoß von Spielertrainer Daniel Fonzo gelang Kevin Dragesser noch der 2:2-Ausgleich. Die im Tabellenkeller stehenden Gastgeber konnten einmal mehr einen knappen Vorsprung nicht über die Zeit bringen, müssen aber bei der Gesamtbetrachtung der Partie mit dem Remis zufrieden sein.

 

SC Dombach: E. Dörfl, Holzhäuser, Zengeler, Maier, Uhrig, Ostertag, Fa. Simon, Lindt, Urban, Munsch, Tausch (Chiheb Ben Hadj Ali, L. Dörfl)

 

SG Villmar/Aumenau: Wilbert, Blecker, Fonzo, Dragesser, Faber, Falk, D. Brahm, Marks, Gröger, Weil, L. Herr (Höhler, Mühlbauer, J. Bockler)

 

Tore: 0:1 Jakob Weil (34.), 1:1 Stefan Ostertag (53.), 2:1 Sebastian Urban (77.),

2:2 Kevin Dragesser (84.)

 

Schiedsrichter:  Albrecht Kündiger (Kelkheim)

 

Zuschauer: 65.

 

 

Herren-Kreisliga A: Herbe 1:7-Pleite beim Tabellennachbarn Niedertiefenbach

Nach dem Wechsel (0:1) muss das stark ersatzgeschwächte Team Federn lassen

Jens Munsch erzielt den Ehrentreffer;  Sebastian Urban unterläuft ein Eigentor

 

(23.10.2016) VfR Niedertiefenbach – SC Dombach 7:1 (1:0)

(gri).- Im letzten Jahr wurde Niedertiefenbach auf dem eigenem Gelände noch mit sage und schreibe 7:0 Toren besiegt, diesmal drehte der vor dem Match in der Tabelle hinter  Dombach stehende VfR den Spieß um, siegte am Ende mit 7:1!

Wegen großer Personalnot musste Dombach schon das Spiel der Zweiten gegen die SG Dehrn/Niedertiefenbach (Kreisliga C3) absagen, das nun am 1. November, 19:30 Uhr, in Niedertiefenbach nachgeholt wird.  Bedingt durch zahlreiche Ausfälle bei der Ersten mussten Akteure aus der Reserve im A-Liga-Team aushelfen. Eine Halbzeit lang konnte sich die Elf noch gut behaupten, lag nur  durch einen Treffer von „Wirbelwind“  Helmut Sarges mit 0:1 hinten.  Die Gastgeber hatten mehr Spielanteile, waren auch aggressiver in ihren Aktionen nach vorne,  doch die SC-Deckung hielt noch dicht. Auch Ersatzkeeper Sascha Kundermann zeigte sich auf dem Posten. Auf der anderen Seite hatte vor allem Jens Munsch zweimal großes Pech mit seinen Schüssen.

Nach der Pause zogen die Platzherren binnen fünf Minuten auf 4:0 davon (50.- 55.), ehe Jens Munsch durch einen unhaltbar verwandelten  Foulelfmeter das  1:4 besorgte  (76.), gleich danach  sogar das 2:4 auf dem Fuß hatte. Doch schon unmittelbar  im Gegenzug erhöhte Nils Fohst auf 5:1 gegen die aufgerückte Defensive.  Damit war die Messe endgültig gelesen. Den Schlusspunkt  für den  Hausherrn setzte noch Sebastian Urban mit einem Eigentor.

Durch den Kantersieg konnte sich Niedertiefenbach in der Tabelle vor  Dombach schieben, das  nun den vorletzten Platz einnimmt. Hangenmeilingen/Niederzeuzheim bleibt Letzter.

Bleibt zu hoffen, dass der SC Dombach die höchste Saison-Niederlage verdaut und zum Heimspiel am kommenden Sonntag gegen die SG Villmar/Aumenau wieder die diesmal zahlreich fehlenden Stammkräfte zur Verfügung stehen.  Mit Tesfamichel 

Hatamiriam kam beim Verlierer noch ein aus Eritrea stammender Flüchtling zu seinem Debüt.           

 

Ansonsten verweisen wir auf die vom VfR verfassten Spielberichte in den Medien.

 

SC Dombach: S. Kundermann, Holzhäuser, Zengeler, Maier, Urban, Jeck, Fa. Simon,

Chiheb Ben Hadj Ali, L. Dörfl, Lindt, Munsch (Testamichel Hatamiriam, Maximilian Neuberger)

 

 Tore: 1:0 Helmut Sarges (12.), 2:0 Nils Fohrst (50.), 3:0 Mohammed S. Yasin (52.),

4:0 Andreas Schoth (55.), 4:1 Jens Munsch (76., Foulelfmeter), 5:1 Nils Fohrst (78.),

6:1 Helmut Sarges (81.),

7:1 Sebastian Urban (88., Eigentor – fälschte Schuss von Marlon Kröner ab)

Herren-Kreisliga A: Der erste Saison-Heimsieg kommt zur rechten Zeit

3:1-Sieg im „Kellerduell“ gegen die SG Nord steht schon zur Pause fest

Oliver Tausch, Yannik Lindt und Lukas Heinz sind die SC-Torschützen

 

 

(16.10. 2016) SC Dombach - SG Nord 3:1 (3:1)

 

 

VON  HELMUT GRIESAND

 

 

Die Westerwälder  hatten den besseren Start, setzten die Gastgeber meist nach langen Bällen in die Spitze unter Druck. Gesucht wurden vor allem Julian Haake, Philipp Fröhlich und Aurelian A. Moise. Der SC Dombach hatte anfangs Glück,  nicht in Rückstand zu geraten. Erst allmählich, so  nach einer Viertelstunde,  fand  das Ingo-Horst-Team ins Match, das nun ausgeglichener wurde.  Schließlich gelang Oliver Tausch nach einem präzisen Zuspiel von Jens Munsch das 1:0-Führungstor. Die Uhr zeigte die 23. Minute an.  Pech dann für die SGN, als ein heimischer Akteur vor der Linie retten konnte (27.). Ein gut angesetzter Kopfball von Lukas Heinz landete  gerade einmal 60 Sekunden später vis à vis in den Fängen von SG-Zerberus Johannes Gernandt; dann zielte Ercan Gencer aus dem Rückraum am Kasten von SC-Hüter Eric Dörfl vorbei (30.). Als schließlich Philipp Fröhlich an der äußeren 16er-Linie zu Fall kam (sein Gegenspieler Daniel Holzhäuser: "Ich habe ihn überhaupt  nicht berührt!"), ließ sich der Griechenland-Rückkehrer Julian Haake die Elfmeterchance zum 1:1-Ausgleich  nicht entgehen. Doch die Freude darüber  währte nicht lange. Ein "Doppelschlag" binnen 120 Sekunden sorgte dafür, dass die Platzherren unmittelbar vor der Halbzeit auf 3:1 davonziehen konnten. Erst schloss Yannik Lindt nach einer feinen Einzelleistung auf dem rechten Flügel einen Flachschuss in die lange Ecke zum 2:1 ab, dann knallte Lukas Heinz - nach Flanke von Fabian Simon – die Lederkugel aus kurzer Distanz mit Effet zum 3:1 in die Maschen.

Nach dem Wechsel machte die SG Nord gleich wieder Dampf,  drängte vehement auf den Anschlusstreffer. Doch die heimische Defensivabteilung  um Maximilian Cechol und den kopfballstarken  Tim Zengeler war stets auf der Hut oder die Angreifer scheiterten in letzter Konsequenz an SC-Schlussmann Eric Dörfl, der sich noch einige Male  bewähren konnte. In Anbetracht der Führung mit zwei Toren Unterschied lag bei den Platzherren naturgemäß  die Priorität in der Ergebnishaltung. Doch durch Konterangriffe blieb das Team um den erst tags zuvor aus Thailand zurückgekehrten Kapitän  Oliver Tausch weiterhin gefährlich und machte dabei noch mehrfach vom Wechselrecht Gebrauch, auch, um neue Akzente zu setzen.   Die beiden besten  Gelegenheiten, auf der anderen Seite den Vorsprung  weiter auszubauen, hatten innerhalb von einer Minute Youngster Yannik Lindt (verpasste drei Schritte vor dem Gehäuse eine gut getimte Hereingabe  von Jens Munsch) oder unmittelbar danach Jens Munsch selbst, als dieser einen sehenswerten Flugkopfball ganz dicht neben den Pfosten setzte (76.). Der Hausherr musste andererseits in der Endphase noch einige Male tief durchatmen, weil sich die Borbonus-Elf  immer noch nicht geschlagen gab. Dank einer starken Mannschaftsleitung ließ das Platzteam aber nichts mehr anbrennen. Beim Abpfiff des nicht immer sicher wirkenden Schiedsrichters, der beide Seiten benachteiligte,  standen  nur noch zehn Nord-Akteure auf dem gepflegten Rasen, weil der zuvor für den verletzt ausgeschiedenen Markus Stähler hereingekommene Lars Andres  in der 82. Minute wegen Meckerns Rot gesehen hatte.

 

SC Dombach: E. Dörfl, Holzhäuser, Zengeler, Cechol, Uhrig, Maier, Fa. Simon, Lindt, Munsch, Tausch, L. Heinz (Urban, M. Rill)

SG Nord: Gernandt, Stähler, Schmidt, Jung, Orschel, Gencer, Fröhlich, Köper, Moise, Haake, Alberg (Andres, N. Schneider)

 

Tore: 1:0 Oliver Tausch (23.), 1:1 Julian Haake (33., Foulelfmeter), 2:1 Yannik Lindt (42.),

3:1 Lukas Heinz (43.)

 

Schiedsrichter: Konstantin Vuletic (Königstein)  - Zuschauer: 50

 

Stark ersatzgeschwächter SC Dombach unterliegt  mit 1:4 Toren

 

Beim TuS Lindenholzhausen;  Lukas Heinz erzielt den Ehrentreffer

 

(06.10.2016) LINDENHOLZHAUSEN  (gri).- Im vorgezogenen Meisterschaftsspiel der Fußball-Kreisliga A Limburg-Weilburg unterlag der SC Dombach mit 1:4 (0:1) Toren beim TuS Lindenholzhausen. Gegen den Gast, der aus verschiedenen Gründen (Urlaub, Dienst, Uni, Verletzungen) gleich auf eine Reihe von Stammkräften verzichten musste, gingen die Hausherren schon nach zehn Minuten in Führung. Ein von Lukas Heinz erzielter Treffer, der das 1:1 bedeutet hätte, wurde vom Schiedsrichter wegen Abseits nicht anerkannt. Bald darauf parierte SC-Schlussmann Eric Dörfl einen von Christian Uhrig verwirkten Foulelfmeter. Die Gastgeber hatten zwar die größeren Spielanteile, konnten auch öfters weit mit der Deckung aufrücken, waren aber in Strafraumnähe des Gegners nicht zwingend genug, verhedderten sich mitunter selbst oder wurden von der Defensive gestoppt. Eric Dörfl im Kasten dahinter musste nur noch zwei-, dreimal bis zur Pause ernsthaft eingreifen, auch, weil der eine oder andere Schuss das Ziel verfehlte. Die mit fortlaufender Dauer nach vorne aktiver werdenden Besucher hatten durch Jens Munsch eine sehr gute Gelegenheit bis zur Pause nicht nutzen können. 

Gleich nach Wiederbeginn erhöhte die Heimelf nach einer Unaufmerksamkeit auf 2:0. Beim 3:0 stand der Schütze nach einer Flanke von links völlig frei, konnte so aus kurzer Distanz  einsenden. Mit diesem Vorsprung ließ es sich auf Seiten der Platzherren erst einmal gut leben. Doch die Mannschaft offenbarte bei nun zunehmenden Angriffen der Dombacher auch Schwächen.  Im Endspurt  der Partie gelang Lukas Heinz, der mehrere Monate pausiert hatte,  somit auch der verdiente Ehrentreffer zum 1:3, ehe Lindenholzhausen noch den 4:1-Endstand herstellte. Die Ingo-Horst-Truppe gab sich  in Anbetracht der zu ersetzenden Akteure – einige Spieler waren schon zwei Tage zuvor bei der Zweiten im Einsatz - ihr Bestes und  zeigten sich als faire, anständige Verlierer. Schon aus diesem Grund ist der Mannschaft ein Gesamtlob auszusprechen.

 

SC Dombach: E. Dörfl, Graßmann, Zengeler, Uhrig, Neuberger (46. Ph. Kundermann),  Urban, Fa. Simon, M. Rill, Munsch, Fuhrmeister, L. Heinz  - (ETW: S. Kundermann)

 

Tore: 1:0 Robin Jung (10.), 2:0 Hüseyn Kaysal (52.), 3:0 Süleyman Gezici (80.), 

3:1 Lukas Heinz (83.), 4;1 Süleyman Gezici (88.).

 

25. Minute: Eric Dörfl parierte einen von Hüseyn Kaysal getretenen Foulelfmeter.

 

Hinweis: Siehe auch Berichte im Weilburger Tageblatt (Freitag), dem Internetportal flw24 oder der NNP (Samstag); alle von Pressestelle des TuS Lindenholzhausen.

 

Herren-Kreisliga A:  Oberbrechen kehrt an die Spitze zurück

Nach dem 3:1-Erfolg  beim ersatzgeschwächten SC Dombach

Die Gelbhemden werden erst nach der 3:0-Führung nachlässig

 

(02.10.2016) SC Dombach – TSG Oberbrechen  1:3 (0:1)

 

VON HELMUT GRIESAND

 

Der favorisierte Gast hätte gegen die ersatzgeschwächten Hausherren zur Pause höher führen können, ja müssen. Einen einwandfrei erzielten Treffer von Mohammed Al Mohammad erkannte der Referee wegen einer angeblichen Abseitsstellung von Simon Leimpek nicht an, obwohl  es sich um einen direkten Torschuss handelte (12.). Im Gegenzug vereitelte Keeper Florian Münkel eine der wenigen guten SC-Chancen  (Jens Munsch) im ersten Akt.  Vor und nach dem 0:1 verpassten andererseits die schnellen TSG-Angreifer Robin Reifenberg und Simon Leimpek, meist mit langen Bällen bedient,  entweder das Ziel nur knapp oder konnten von  Maximilian Cechol, Daniel Holzhäuser, Tim Zengeler  oder den Vorderleuten gebremst werden.  Nicht zuletzt hielt der überragende Hüter Eric Dörfl sein Team mit tollen Paraden im Spiel. Freilich überließen die Gastgeber, die vor allem auf  wichtige Stützen wie Michael Maier,  Stefan Ostertag sowie  Oliver Tausch verzichten mussten, dem Gegner auch oft den  nötigen Platz. Die ballsicheren Mannen um die beiden Spielertrainer Andreas Weyl/Christian Michel waren ständig in Bewegung, rochierten, suchten meist den kürzesten Weg, um zum Abschluss zu kommen. 

Als die Besucher nach der Pause mit einem „Doppelschlag“ binnen weniger Minuten auf 3:0 (54., 57.) erhöhten, schien das Rennen vorzeitig gelaufen zu sein. Die Angereisten wurden aber offenbar in Anbetracht der klaren Führung nachlässig, auch war das Spiel nach vorne längst nicht mehr so strukturiert angelegt wie bis dahin.  Das schaffte gerade im Mittelfeld Räume für die  nie aufsteckenden Gastgeber. Vor allem Fabian Simon und  Christian Uhrig absolvierten ein großes Laufpensum, suchten immer wieder ihre Mitstreiter in der Spitze und auf den Außenpositionen einzusetzen.  Mehrere gute Chancen von Jens Munsch, Chiheb Ben Hadj Ali, aber auch Christian Uhrig selbst,  konnten nicht genutzt werden.  Für das späte  Ehrentor musste  schließlich ein unberechtigter Strafstoß herhalten (85.).  Der Grund: Andreas Weyl  soll bei einem Luftkampf  Jens Munsch, der anschließend selbst zur Exekution antrat,  regelwidrig gefoult haben. Florian Münkel war beim Elfer  noch dran, musste aber den Ball zum 1:3 passieren lassen. In der Schlussminute durfte sich SC-Zerberus Eric Dörfl bei einem Schuss von Simon Leimpek noch einmal bewähren.

Beim Abpfiff konnte zumindest auf heimischer Seite festgestellt werden, dass keines der bisher ausgetragenen Spiele mit mehr als zwei Toren Unterschied verloren ging. Ein sicher schwacher Trost für die Schützlinge von Ingo Horst, die  in Anbetracht der augenblicklichen Personalmisere aber ihre Haut gegen das Spitzenteam so teuer,  wie an diesem Tag möglich war,  verkauft haben.

Andererseits feierten die  Gelbhemden, die in der vergangenen Saison noch beide Partien gegen den SC Dombach verloren hatten,  freudig den wieder errungenen ersten Tabellenplatz. In der Kabine  wurden lauthals Gesänge angestimmt – und  anschließend ging es auf dem eigenen Oktoberfest noch zünftig weiter….

 

Dombach: E. Dörfl, Holzhäuser, Cechol, Zengeler, Graßmann, Uhrig, Fa. Simon, M. Rill,

Ben Hadj Ali, Urban, Munsch (Lindt, Albrecht, Fuhrmeister)

 

Oberbrechen: Münkel, M. Rudloff, P. Schneider, Weyl, F. Schönbach, Michel, M. Jung,

Al Mohammad, Leimpek, Bucak, Reifenberg (L. Schneider, Eufinger, T. Kremer)

 

Tore: 0:1 Christian Michel (22.), 0:2 Fabian Schönbach (54., Kopfball),

0:3 Simon Leimpek (57.), 1:3 Jens Munsch (85., Foulelfmeter)

 

Schiedsrichter: Manfred Schmitt (Frankfurt/Main)

 

Zuschauer: 80

 

Herren-Kreisliga A: TuS Eisenbach erhöht gleich nach der Pause auf  3:0

Alles sieht im Derby  nach einem ungefährdeten Sieg aus,  doch dann …

…verkürzen Ostertag und Tausch auf 2:3, ehe Süßmann wieder zuschlägt

 

VON HELMUT GRIESAND

 

(22.09.2016) TuS Eisenbach – SC Dombach 4:2 (2:0)

 

Als gleich nach der Pause Dominik Cappel mit einem (haltbaren) Weitschuss SC-Keeper Sascha Kundermann überraschte und für den Hausherrn auf 3:0 erhöhen konnte, schien der Lokalkampf gelaufen zu sein. Denn die Gastgeber waren in den ersten 45 Minuten die tonangebende Mannschaft, wenngleich es eine halbe Stunde dauerte, ehe Thilo Süßmann mit einer sehenswerten Hacke eine Hereingabe von links zum Führungstreffer verlängerte. Nur neun Minuten später erhöhte der Kapitän – wieder kam die Flanke von links – auf 2:0. Sascha Kundermann, der für den verhinderten etatmäßigen Hüter Eric Dörfl zwischen den Pfosten stand, konnte auch da nichts ausrichten. Unmittelbar davor strich auf der Gegenseite ein aus der Ferne abgezogener Freistoß von Spielführer Oliver Tausch knapp am Kasten vorbei, konnte  in der Anfangsphase TuS-Keeper Tobias Kaiser nach der ersten Ecke das Leder  in der Rückwärtsbewegung noch unter Kontrolle bringen.  Das Spiel machte fortan aber das Platzteam. Aus der Deckung heraus versuchte die Herbert-Leus-Truppe die SC-Defensive – ohne ihren Abwehrchef Maximilian Cechol -  mit langen Bällen auszuhebeln, was 30 Minuten lang aber nicht gelang.  Aus beruflichen Gründen kam – mit Verspätung – schließlich Nick Erwe für Giuliano Kaiser auf den Rasen. Eisenbach hatte sichtbare spielerische Vorteile, besaß mehr Ballbesitz. Alle Akteure waren in Bewegung. „Wir müssen mehr schieben, mehr Druck machen“, mahnte bei den Besuchern Stefan Ostertag, der im ersten Akt noch  in der Viererkette agierte. Bis zum Wechsel hatte der TuS  im Mittelfeld zudem ein Übergewicht.

Das sollte sich aber im zweiten Abschnitt  –  nach dem schnellen 0:3 – dann aber schlagartig ändern. Stefan Ostertag rückte  ins Zentrum,  was sich positiv auf das Offensivspiel der Horst-Elf  auswirkte. Große Gefahr herrschte nach einem Freistoß von Oliver Tausch, als  mehrere Angreifer – ohne den verletzten Jens Munsch – die Abpraller einfach nicht im Gehäuse von Tobias Kaiser  unterbringen konnten (53.). Tobias Kaiser vollbrachte dann seine größte Tat, als er aus kürzester Distanz einen Schuss von Oliver Tausch über die Querlatte lenkte (58.). Dafür gelang 60 Sekunden später Stefan Ostertag – nach einer Ecke von Oliver Tausch – das 1:3. Als Oliver Tausch – nach  einem Foulspiel an Stefan Ostertag -  mit einem aus reichlicher Entfernung abgefeuerten Freistoß  in die Mitte des Tores gar das 2:3 gelang, lag in der Folge der Ausgleich in der. Luft. Dombach vermochte sich gegenüber der  ersten Hälfte erheblich zu steigern, machte Dampf, vor allem über die Außenpositionen.  Das Herbert-Leus-Team war auf einmal verunsichert,  kam  nur noch sporadisch in die Nähe des Gästestrafraums. 

Als Nick Erwe bei einem Konter  im 16er von Michael Maier unsanft zu Fall gebracht wurde, hätte der Referee  freilich einen Strafstoß geben müssen (72.).  Dafür konnte der überragende Thilo Süßmann zehn Minuten vor dem Abpfiff mit seinem dritten Treffer zum 4:2-Endstsand schließlich alle Zweifel am Eisenbacher Sieg zur bevorstehenden Kerb beseitigen.

 

TuS Eisenbach: T. Kaiser, Schnabel, R. Gautsch, Molsberger, Cappel, Maibach, Baumann,

G. Kaiser, Süßmann, Siebig, M. Leus (N. Erwe, Trabona, Cinar)

 

SC Dombach: S. Kundermann, Uhrig, Zengeler,  Ostertag, Maier, Graßmann, Fa. Simon, Urban, Ben Hadj Ali, Tausch, Holzhäuser (L. Dörfl, Strübing)

 

Tore: 1:0 Thilo Süßmann (30.), 2:0 Thilo Süßmann (39.), 3:0 Dominik Cappel (46.),

3:1 Stefan Ostertag (59., Kopfball),  3:2 Oliver Tausch (63., Freistoß).

 

Schiedsrichter: Vincent Hardt (Altendiez)  - Zuschauer: 105.

 

Herren-Kreisliga A: Halbzeit 0:0 – am Ende 1:3-Niederlage im Lokalkampf

Gegen SV Erbach;  Joker Mariano Schroll lässt sich als Matchwinner feiern

Vor dem 0:3 trifft Chiheb Ben Hadj Ali den Pfosten; Oliver Tausch verkürzt

 

 

VON HELMUT GRIESAND

 

 

(17.09. 2016) SC Dombach – SV Erbach 1:3 (0:0)

 

Im ersten torlosen Abschnitt verlief der Lokalkampf  weitgehend ausgeglichen. Beide Defensivreihen standen gefestigt und  ließen nur wenig zu. Weder Eric Dörfl hier, noch Thomas Ries dort wurden zwischen den Pfosten besonders gefordert. Die einzige ernsthafte Chance vergab  beim  Gastgeber  Sebastian Urban (18.), der einen Eckball von Oliver Tausch aus kurzer Distanz nicht verwerten konnte.  Durch das Fehlen von Abwehrchef Maximilian Cechol (Dienst) und Michael Maier (Urlaub) war SC-Coach Ingo Horst einmal mehr genötigt, die Defensivabteilung  umbauen, zumal kurzfristig auch noch Florian Strübing ausfiel. Oliver Tausch musste so in die hinteren Regionen ausweichen und fehlte damit  in der Offensive.  Da wiederholt das letzte Anspiel in die Spitze nicht ankam, behielten Erbachs Kevin Erwin und  seine Nebenleute in der Defensive meist die Übersicht, besaßen  auch oft die Lufthoheit.  Gegen Ende der ersten Hälfte bekam der Nachbar ein leichtes Übergewicht,  auch begünstigt durch leichtsinnige SC-Ballverluste im Mittelfeld. Eine  gut getimte Rechtsflanke von  SV-Kapitän Marc Rummel vermochte Sven Nendersheuser aus nächster Nähe  nicht zu verwerten  - die bis dahin größte Möglichkeit der Partie. Man schrieb die 38. Minute.

 

Mit der Hereinnahme von Mariano Schroll  gleich nach der Pause  bewies SV-Trainer Hans Mattersberger  ein glückliches Händchen. Denn der Joker erzielte – nach einem Ballverlust von Oliver Tausch - das 0:1 (57.), lieferte dann die glänzende Vorarbeit zum 0:2 durch Niels Andres und besorgte schließlich – aus spitzem Winkel - das 0:3 wieder selbst (68.). Da kam beim Gast eitel Freude auf! Unmittelbar davor war  freilich vis à vis Chiheb Ben Hadj Ali aus nächster Nähe am Pfosten gescheitert. Per Freistoß  konnte Oliver Tausch dann  immerhin auf 1:3 verkürzen, zu mehr reichte es aber nicht,  weil Dombachs Angriffsbemühungen – Jens Munsch musste im Finish wegen einer Zerrung von Yannik Lindt  ersetzt werden -  oft leicht zu durchschauen waren.  Erbachs Sieg zur Kerb geht letztlich vollauf in Ordnung, zumal der  noch eingewechselte Paul Kliem mit einem eleganten  Heber einen weiteren Treffer auf dem Fuß hatte (77.). Während sich die Besucher durch den Dreier hinten etwas Luft verschaffen konnten, wird die Lage für  Dombach, das  noch auf den ersten Heimerfolg wartet, allmählich kritisch.

 

Dombach: E. Dörfl, Graßmann, Tausch, Zengeler, Holzhäuser, Ostertag, Uhrig, Urban, Ben Hadj Ali, Munsch,

Fa. Simon  (Lindt, Albrecht, Jeck, S. Kundermann/ETW)

 

Erbach: Ries, Dedic,  K. Erwe, N. Weber,  Th. Meurer, M. Rücker, D. Erwe, Nendersheuser, Rummel, Andres,  

Ch. Rücker (Schroll, Kliem, Feuerbach)

 

Tore: 0:1 Mariano Schroll (57.), 0:2 Niels Andres (64.), 0:3 Mariano Schroll (68.), 1:3 Oliver Tausch /(75., Freistoß)

 

Schiedsrichter:  Stefan Sachse (Wiesbaden)  - Zuschauer: 110.

 

Kategorie: Kreisliga A, Aktuelles, EVL
Von: Pressestelle TuS Linter

Frösche mit Heimsieg über den

SC Dombach


(11.09.2016) TuS Linter – SC Dombach 3:1 (0:0)

Der 7. Spieltag begann erst einmal ruhiger und beide Mannschaften tasteten sich etwas ab und kamen nur zu mehreren „Halbchancen“ die alle eher harmlos waren. Die erste Großchance der Partie hatte Linter durch Pierre Roth in der 22 Minute, doch dieser zog im eins gegen eins gegen Torwart Dörfl den kürzeren. Linter erspielte sich im weiteren Spielverlauf das klarere Chancenplus doch weder Pierre Roth (33. Minute und 45. Minute) noch Alexander Unruh (36. Minute) konnten Ihre guten Chancen nutzen und es ging mit einem null zu null in die Halbzeit.

In der zweiten Halbzeit machte Linter dort weiter, wo Sie in der ersten Halbzeit aufgehört haben, viel Druck, doch kein zählbarer Ertrag. Weder Pierre Roth, der wieder im eins gegen eins an Dörfl scheiterte (54. Minute), noch Maximilian Bieger, der nach schöner Ecke nur knapp das Tor verfehlte (55. Minute), konnten den erhofften Führungstreffer markieren. In Folge kam auch Dombach zu Ihren ersten größeren Torchancen, doch Sebastian Urban und Oliver Tausch fanden in Torwart Kevin Jung ihren Meister. In der 57. Minute dann ein klarer Elfmeter für Dombach nachdem Kevin Jung den Dombacher Sebastian Urban klar im 16er erwischte. Diese Chance ließ sich Jens Munsch nicht nehmen und markierte den Führungstreffer für seine Farben (58. Minute). In Folge dieses Rückstandes drehte Linter wieder auf und erzielte nur 5 Minuten später das 1:1 durch Maximilian Bieger, der nach schöner Drehung und Vorlage von Pierre Roth aus 20 Meter ins lange Eck vollendete. In der 76. Minute dann der ersehnte Führungstreffer für die Frösche, Bieger schoss seine Farben, nach schöner Flanke von Alexander Unruh, mit 2:1 in Front. Den Schlusspunkt an diesem Tage setzte Yavuz Karaagac in der 88. Minute durch einen berechtigten Foulelfmeter an Dennis Kuhn zum 3:1 Endstand. 

 

Linter: Kevin Jung, Julian Talaska, Niklas Schlagheck, Tim-Maurice Sawall, Stephan Unruh, Yavuz Karaagac, Denis Kuhn, Pasquale Ciancimino, Maximilian Bieger, Alexander Unruh,

Pierre Roth (Rene Hahn (ETW), Dominik Stahl, Serdar Kocakaya, Adrian Schall)

 

Dombach: Eric Dörfl, Florian Strübing, Florian Graßmann, Yannik Lindt, Tim Zengeler,

Jens Munsch, Sebastian Urban, Stefan Dominik Ostertag, Oliver Tausch, Christian Uhrig,

Chiheb Ben Hadj Ali (Sascha Kundermann (ETW), Oliver Boller, Lukas Jeck, Florian Albrecht, Lukas Dörfl, Charles Kornegay)

 

Tore: 0:1 Jens Munsch (58. Minute) Foulelfmeter, 1:1 Maximilian Bieger (63. Minute),

2:1 Maximilian Bieger (76. Minute), 3:1 Yavuz Karagaac (88. Minute) Foulelfmeter

 

Schiedsrichter: Boris Kosche

 

Zuschauer: 64

 

Herren-Kreisliga A:  Horst-Truppe wartet weiter auf den ersten Heimsieg (2:2)

Die erste Hälfte geht an die Heimelf; Halbzeit zwei jedoch an die Kombinierten

Maximilian Cechol besorgt frühes 1:0; Jens Munsch gelingt der späte Ausgleich

 

 

 

VON HELMUT GRIESAND

 

 

(04.09. 2016) SC Dombach - SG Wirbelau/Schupbach 2:2 (1:1)

 

Der Hausherr, im ersten Abschnitt tonangebend,  wartet weiter auf den ersten Heimsieg. Die erste große Möglichkeit hatte Stefan Ostertag, der nach einem Freistoß von Oliver Tausch dicht über den von Lucas Späth gehüteten Kasten zielte. Vor allem über die rechte Seite, den schnellen Sebastian Urban, wurden immer wieder  die gefährlichen Angriffe vorgetragen. Die Flanken kamen  auch meist scharf vor das Gehäuse, doch in der Mitte war im richtigen Moment nicht immer ein Abnehmer, der für den Abschluss gesorgt hätte.  Die 1:0-Führung fiel im Anschluss an den dritten Eckstoß, von Oliver Tausch hereingeschlagen. Der aufgerückte Abwehrchef Maximilian Cechol war es schließlich, der die Lederkugel ins Netz beförderte. Gespielt waren zwanzig Minuten. Nur zwei Zeigerumdrehungen später war Jens Munsch „durch“, scheiterte aber an SG‘-Hüter Lucas Späth. Hundert Sekunden danach verfehlte ein flach geschossener Freistoß von Oliver Tausch nur ganz knapp das Viereck. Keine Frage: Die Horst-Truppe hatte es versäumt, in dieser Phase die Führung auszubauen. Von den Kombinierten war lange nicht viel  zu sehen, was sich schon daran ablesen lässt, dass SC-Hüter Eric Dörfl  erst nach 33 Minuten (Maurice König, Freistoß) einen Schuss zu halten hatte. Wenig später wurde Ognjen Zoric mit einer weiten Vorlage gegen die  weit aufgerückte SC-Defensive  punktgenau bedient - und es stand auf einmal, wie aus dem Nichts, 1:1!

Nach der Pause kamen die Angereisten dagegen wie verwandelt auf den gut gepflegten Rasen zurück,  machten nun ihrerseits  mächtig Druck. Als Yannick Zöller einen Freistoß mit viel  Schmackes zur 2:1-Gästeführung verwandelte, gab dies dem Ralf-Saam-Team, das nach wie vor  mit langen Bällen operierte,  weiteren Auftrieb. Der eingewechselte Patrick Pfeiffer  war nun ein ständiger Unruheherd, zwang so Eric Dörfl zur Glanzparade (66.) und hatte später mit einem Pfostenschuss besonderes Pech  (85.). Zuvor musste gar Dombachs Maximilian Cechol  in höchster Not retten (83.), holte das Leder von der Torlinie. Die Platzherren gaben sich noch nicht geschlagen, machten auch vom Wechselrecht Gebrauch und wurden  noch mit dem Remis belohnt, als Jens Munsch - nach einer  Ecke von Oliver Tausch -  den Ball aus kurzer Distanz über die Linie schob.  Per Saldo geht das Remis in Ordnung, weil beide Seiten je eine Halbzeit die Nase vorn hatten.    Spannend und zunehmend hektisch blieb es auf alle Fälle bis

zum Schluss.

 

SC Dombach: E. Dörfl, Holzhäuser, Cechol, Zengeler,  Graßmann, Ostertag, Uhrig, Tausch, Urban, Munsch, Ben Hadj Ali (Lindt, L. Dörfl)

 

SG Wirbelau/Schupbach: Späth, Martin, M. Pfeiffer, Bördner, Zöller, S. Pfeiffer, Haustein, Röttelbach, Zoric, Stoll, König (Özcelik, P. Pfeiffer, Gnendiger)

 

Tore: 1:0 Maximilian Cechol (20.), 1:1 Ognjen Zoric (38., 1:2 Yannick Zöller (59., Freistoß),

2:2 Jens Munsch (87.)

 

Schiedsrichter: Rudolf Richter (Weilmünster)  - Zuschauer: 50.

 

Herren-Kreisliga A: Horst-Elf feiert ersten Saisonsieg, dazu in der Fremde

Dreier bei der SG Hangenmeilingen/Niederzeuheim bedeutet: Letzter ade!

Youngster Lukas Dörfl trifft unmittelbar nach seiner Einwechslung zum 3:1

 

 

(25.08. 2016) SG Hangenmeilingen/Niederzeuzheim – SC Dombach 1:3 (0:2)

 

VON HELMUT GRIESAND

 

Nach dem ersten Saisonsieg –  dazu noch in der Fremde – hat die Ingo-Horst-Truppe die Rote Laterne wieder abgegeben. Der Aufsteiger hatte auf dem Rasenplatz in Niederzeuzheim den besseren Start. SG-Torwart Marcel Wagner und seine Vorderleute suchten mit langen Bällen  vor allem Raphael Stahl zu bedienen, um durch ihn zum Erfolg zu kommen. Der Chronist konnte aber zunächst nur eine ernsthafte Chance notieren. Die aufgrund von mehreren Ausfällen auch umfunktionierte Dreierkette der Gäste  (Michael Maier, Stefan Ostertag, Daniel Holzhäuser) stellte sich aber  immer besser auf diese Spielvariante ein. Nach gut zwanzig Minuten hatten die Besucher ihre Anfangsnervosität  abgelegt und nun eigene erfolgsversprechende Aktionen gestartet, meist über die Außenverteidiger eingeleitet. Erst konnte Marcel Wagner einen Schuss von Fabian Simon abfangen (25.), vermochte Jens Munsch eine weite Vorlage von Oliver Tausch freistehend nicht zu nutzen (29.), lenkte  der groß gewachsene SG-Zerberus Marcel Wagner mit der flachen Hand ein Schuss von Fabian Simon zur Ecke  (30.). Als schließlich SC-Kapitän Oliver Tausch die Lederkugel dicht vor den Kasten geschlagenen hatte,  bugsierte Waldemar Masan den Ball beim Abwehrversuch   in die eigenen Maschen (32.). Hinter ihm hatte freilich der just nach vorne geeilte Stefan Ostertag, gerade Vater eines Sohnes (herzlichen Glückwunsch!) geworden, schon gelauert. Der Schock saß tief bei den Hausherren, die unmittelbar vor dem Pausenpfiff   noch das 0:2 hinnehmen mussten, als Chiheb Ben Hadj Ali im Anschluss an einen Freistoß von Oliver Tausch das Spielgerät aus kurzer Entfernung über die Linie drückte.

Nach dem Wechsel versuchte die Taunuself den Sack endgültig zuzumachen, kombinierte gut aus der Abwehr heraus, startete auch sehenswerte Angriffe vor allem über die Außenbahnen, überließ aber im Anschluss den Gastgebern verstärkt das Mittelfeld. Die Kombinierten hatten schließlich durch ihren Spielertrainer Kai Florian Betz (53.) und Markus Mambeck (67.) gute Chancen liegen gelassen.  Besser machte es Manuel Ludwig, der  mit einem beherzten Schuss  SC-Hüter Eric Dörfl überlistete (73.); danach knallte der eingewechselte Alexander Habel nach einer Ecke das runde Etwas  über das Gehäuse (80.). Auf der Gegenseite hatte freilich   Jens Munsch großes Pech mit einem Lattentreffer  (87.). Als die Platzbesitzer – mitsamt Keeper Marcel Wagner - noch einmal alles auf eine Karte setzten,  sorgte der  unmittelbar zuvor hereingekommene Youngster Lukas Dörfl  mit seinem ersten Treffer für die endgültige Entscheidung zugunsten des SC Dombach.  Denn in der laufenden Nachspielzeit landete sein Flachschuss - aus der Mitte des Feldes abgefeuert -  im leeren Viereck.  Ein per Saldo verdienter Sieg der Angereisten, nicht zuletzt  aufgrund der insgesamt doch größeren Spielanteile. In der fair geführten Partie  hatte der gute Referee übrigens ein leichtes Amt.

 

SG Hangenmeilingen/Niederzeuzheim: Wagner, Horn, Jung, Masan, Born, J. Simon, Betz, Mambeck, M. Ludwig, Braun, Stahl (Habel, Scholz, Burkardt, Lekhnog, Korkmaz/ETW)

 

SC Dombach: E. Dörfl, Maier, Ostertag, Holzhäuser, Graßmann, Fa. Simon, Tausch, Urban, Munsch, Fuhrmeister, Ben Hadj Ali (M. Rill, L. Dörfl, S. Kundermann/ETW)

 

Tore: 0:1 Waldemar Masan (32., Eigentor), 0:2 Chiheb Ben Hadj Ali (45.),

1:2 Manuel Ludwig (73.), 1:2 Lukas Dörfl (90.+3)

 

Schiedsrichter: Stephan Leistner (Moschheim)  - Zuschauer: 40.

 

 

 

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Herren-Kreisliga A:  1:3 beim Abpfiff – die starke Leistung wird nicht belohnt!

Gegen den  aktuellen Tabellenzweiten SG Ahlbach/Oberweyer war  mehr drin

Die weiteren Torchancen werden nicht genutzt; SC jetzt mit der Roten Laterne

 

 

 

(21.08.2016) SC Dombach - SG Ahlbach/Oberweyer 1:3 (0:2)

 

 

VON HELMUT GRIESAND

 

Bevor der favorisierte Gast  aus dem Westerwald in Front ziehen konnte, hatten die Hausherren auf dem gut präparierten Rasenplatz  schon klare Möglichkeiten nicht nutzen können.  So scheiterte Sebastian Urban an SG-Schlussmann Patrick Weimer (16.), hatten im Anschluss wieder Sebastian Urban und Jens Munsch den Ball nicht über die Linie gebracht, vermochte Jens Munsch einen Kopfball – nach Ecke von Oliver Tausch – nicht verwandeln,  weil Patrick Weimer diesen reaktionsschnell zur Ecke abwehren konnte.  Besser klappte es bei den Kombinierten. Nach dem ersten Torschuss von Manuel Kremer (14.) war es Steffen Schäfer, der  mit einem halbhohen Schuss aus dem Hinterhalt – neben dem Pfosten eingeschlagen - SC-Hüter Sascha Kundermann keine Abwehrmöglichkeit ließ (21.). Die Heimelf blieb im Spiel nach vorne zunächst trotzdem das aktivere Team, ohne aber gefährlich zu sein. Erst gegen Ende von Halbzeit eins  machten die Besucher mehr Druck und kamen so  auch zum 2:0 durch Nikola Pirzkall,  als die  SC-Defensive den Ball einfach nicht aus der Gefahrenzone bekam.

Kurz  nach dem Wechsel hatte SG-.Angreifer Abdullah Tekdas  sogar das 3:0 auf dem Fuß, der Ball flog aber längs am Kasten vorbei (53.). Dann verpasste auf der Gegenseite Jens Munsch eine Flanke von Chiheb Ben Hadj Ali denkbar knapp (60.). Sekunden später gelang ihm dann doch der 1:2- Anschlusstreffer. Nach einem punktgenauen Zuspiel von Oliver Tausch beförderte Jens Munsch das Leder aus kurzer Distanz mit der Hacke ins Netz Dieser Treffer ließ im heimischen Lager wieder Hoffnung aufkommen.  Als jedoch Abdullah Texdas zwanzig Minuten vor dem Ende  quasi aus dem Nichts das 3:1 für die SG besorgte, war die Entscheidung gefallen, auch wenn die Platzbesitzer  noch nicht aufsteckten. Die  Besucher, präziser im Zusammenspiel und oft Sieger in den Zweikämpfen, besaßen vielfach auch die Lufthoheit.  Das Steioff-Team hatte nicht seinen besten Tag, war aber clever und abgeklärt genug,  in der verbleibenden Zeit nichts mehr anbrennen zu lassen. Als SG-Torwart Patrick Weimer in der 88. Minute auch noch einen verdeckten Schuss von Florian Graßmann unter sich begrub, war die Messe endgültig gelesen. Schiedsrichter Klöpfel verdiente sich in der freilich jederzeit  fair  und anständig geführten Begegnung ein Sonderlob.

Die SG Ahlbach/Oberweyer festigte mit dem Dreier Rang zwei, während Dombach nach nun drei knappen Niederlagen und mit erst einem Zähler auf dem Konto  jetzt Letzter ist.

 

SC Dombach: Kundermann, Maier, Cechol, T. Zengeler, Graßmann, Fa. Simon, Strübing, Urban, Tausch, Munsch, Ben Hadj Ali (Holzhäuser, M. Rill)

 

SG Ahlbach/Oberweyer: Weimer, Sancak, Hofmann, Pirzkall, Pötz, M. Kremer, Liguori,

L. Steioff, Tekdas, Schäfer, J. Ludwig (D. Reitz, Günzl, N. Schmidt)

 

Tore: 0:1 Steffen Schäfer (21.), 0:2 Nikola Pirzkall (45.), 1:2 Jens Munsch (61.),

1:3 Abdullah Tekdas (69.)

 

Schiedsrichter: Reiner Klöpfel (Ober-Mörlen)  - Zuschauer: 70.

 

Herren-Kreisliga A: Wieder muss Dombach knappe Niederlage hinnehmen

Das 0:1 bei der SG Oberlahn in Kubach fällt unmittelbar vor der Halbzeit

Torsteher Sascha Kundermann schuldlos; starke Leistung: Michael Maier

 

(14.08.2016) SG Oberlahn – SC Dombach 1:0 (1:0)

 

VON HELMUT GRIESAND

 

Mit den knappsten aller Ergebnisse (1:0) behielt die SG Oberlahn auf dem gut gepflegten Rasen in Kubach am Ende etwas glücklich, aber – gesamt betrachtet - nicht unverdient,  die Oberhand. Der entscheidende Treffer fiel unmittelbar vor der Halbzeit durch Daniel Heimann, der einen Kopfball – unerreichbar für Keeper Sascha Kundermann – versenkte. Die Gäste schienen mit ihren Gedanken schon in der Pause zu sein und wurden so kalt erwischt. Freilich hätte die Heimelf schon nach zehn Minuten in Front ziehen können, das Leder prallte aber vom Pfosten ins Feld zurück. In der Folgezeit versuchte es die Spielgemeinschaft aus Kubach, Edelsberg, Kirschhofen und Odersbach meist mit Fernschüssen, die aber keine echte Gefahr bedeuteten. Die erste reelle Möglichkeit für die Besucher ergab sich nach 22 Minuten, als Kapitän Oliver Tausch aus der Ferne den weit vor seinem Kasten stehenden Rokas Kazdailis zu überlisten versuchte, doch das Spielgerät flog am Kasten vorbei. Wenig später konnte SC-Schlussmann Sascha Kundermann einen scharfen Schuss von Simon Schäl mit ausgestreckter Hand reaktionsschnell zur Ecke lenken (27.).  Ansonsten passierte nicht viel Gefährliches vor den beiden Toren. Die Abwehrreihen hüben wie drüben ließen in letzter Konsequenz kaum etwas  zu, ehe – siehe oben – Daniel Heimann schließlich „Köpfchen“ hatte und in die lange Ecke traf. Denn meist fanden die Aktionen zwischen den Strafräumen statt,  wurde das runde Etwas  an diesem sonnigen Nachmittag oft gemächlich hin und her geschoben,  sodass es kaum Aufregendes  für den Chronisten zu notieren gab.

Gleich zu Beginn der zweiten Hälfte verhinderte SC-Torsteher Sascha Kundermann durch beherztes Eingreifen das mögliche 0:2 aus Sicht der Ingo-Horst-Elf, die in der Folge aktiver nach vorne spielte und die SG-Defensive nun mehr beschäftigte.  Der letzte, zielführende Pass kam aber nicht immer zum Adressaten. Als der starke und motivierte Außenverteidiger der Dreierkette, Michael Maier, über rechts nach vorne stürmte, verpasste Sebastian Urban die Hereingabe in der Mitte nur knapp (71.);  dann  zielte der laufstarke Fabian Simon aus dem Hintergrund dicht am Gehäuse vorbei (83.). Gegen Ende gingen immer wieder einheimische Akteure (nach Fouls?) zu Boden, mussten behandelt werden – und die Zeit lief für Dombach gnadenlos runter. Als Jens Munsch  „durch“ war und im 16er zu Fall kam, wollte der Referee eine „Schwalbe“ gesehen haben – gab nicht den geforderten Elfer,  sondern dem Angreifer zu seinem Erstaunen den gelben Karton. Alle verstärkten Angriffsbemühungen – Maximilian Cechol ging mit nach vorne und Lukas Dörfl wurde noch eingewechselt – waren nicht vom Erfolg gekrönt. So sicherten sich die clever agierenden, noch mehrfach vom Wechselrecht Gebrauch machenden Platzherren auch nach Ablauf der  mehrminütigen Nachspielzeit den Dreier auf eigenem Areal.

SG Oberlahn: Kazdailis, Abel, A. Dombach, Klapper, Ketter, Cakrak, Schäl, D. Losacker,

D. Heimann, Kopp, Winkler (Grün, Kühmichel, T. Keller)

SC Dombach: Kundermann, Maier, Cechol, T. Zengeler, Lindt, Graßmann, Fa. Simon, Urban, Tausch, Munsch, Ben Hadj Ali (L. Dörfl)

Tor: 1:0 Daniel Heimann (45. Kopfball)

Schiedsrichter: Kenan Sahin (Frankfurt am Main)  - Zuschauer: 70.

 

 

Herren-Kreisliga A:  Bis zur 82. Minute liegt SC Dombach noch mit 4:3 in Front

Schon vorher müssen Torwart Eric Dörfl und Stefan Ostertag das Feld verlassen

Jeweils nach Ampelkarten; in Überzahl gelingt dem Aufsteiger ein später 5:4-Sieg

 

 

VON HELMUT GRIESAND

 

 

(07.08.2016) SC Dombach – SG Winkels/Probbach/Dillhausen 4:5 (3:2)

 

Die Gastgeber führten mehrfach, ehe sie sich gegen den Aufsteiger im Finish noch mit 4:5 geschlagen geben mussten. Denn als Chiheb Ben Hadj Ali in der 54. Minute das 4:2 im Nachsetzen erzielte, schien endgültig alles für die Heimelf zu laufen.  Die Kombinierten hatten nach dem schnellen 0:1-Rückstand das 1:1 erzielt, ehe Jens Munsch mit einem Doppelschlag  seine Farben auf 3:1 davonziehen ließ. Die Oberlahnelf war aber stets gefährlich, vor allem, wenn  der schnelle, trickreiche Sascha Reitz an das Leder kam. Die SC-Defensive sah mitunter nicht gut aus, hatte auch Glück.  Als SC-Keeper Eric Dörfl nach 63 Minuten die Ampelkarte sah, musste Sascha Kundermann zwischen die Pfosten. Dann foulte Stefan Ostertag beim Abwehrversuch Jan Rohletter (er musste verletzt vom Platz) und  sah dafür Gelb/Rot.  Sascha Reitz setzte den Elfer zum 3:4-Anschlussstor  in die Maschen. Nur noch zu neunt kippte dann die Partie zugunsten der Besucher, die in der Nachspielzeit  den umjubelten Siegtreffer erzielten.  Davor hatte freilich Jens Munsch freistehend das 5:4 für Dombach ausgelassen und kurz zuvor vergeblich einen Foulelfmeter reklamiert, wie auch Fabian Simon, als dieser zu Fall gebracht wurde.  Überhaupt sahen sich die Gastgeber wiederholt vom Referee benachteiligt.

 

SC Dombach: E. Dörfl, Cechol, Paunescu, Uhrig, Zengeler, Ostertag, Fa. Simon, Urban, Ben Hadj Ali, Munsch, Tausch (Holzhäuser, S. Kundermann, Lindt)

 

SG Winkels/Probbach/Dillhausen: Remy, Knaak, Fritz, Sahm, Rohletter, Unterieser,  Schermuly, Kopf, Demmer, Meuser, Reitz (Blum, Schlicht, Imherr)

 

Tore: Stefan Ostertag (3., Kolpfball nach Freistoß von Oliver Tausch), 1:1 Tim Unterwieser (12.),  

2:1 Jens Munsch (18., nach Freistoß von Oliver Tausch),

3:1 Jens Munsch (20., nach Zuspiel von Chiheb Ben Hadj Ali)),  3:2 Jan Rohletter (42.),

4:2 Chiheb Ben Hadj Ali (54.), 4:3 Sascha Reitz (76., Foulelfmeter),

4:4 Marc Schermuly (82.), 4:5 Florian Meuser (90.+2)

 

Schiedsrichter:  Haci Hacioglu (Frankfurt/Main) – Zuschauer: 45.

 

 

Testspiel:  Dombachs Führungstor durch Fabian Simon wird im Finish übertrumpft

 

Die SG Selters 2 siegt 3:1 dank Florian Philippsen, Vincent Gotthardt, Björn Becker

 

 

(26.07.2016) SG Selters  2 – SC Dombach kombiniert 3:1 (0:0)

 

(gri).- Auf dem Rasenplatz in Niederselters machte die Kreisoberliga-Reserve im Endspurt gegen eine kombinierte Mannschaft des SC Dombach den Sack zu, nachdem die Heimelf zunächst mit 0:1 in Rückstand geraten war. Im ersten Durchgang sahen die Zuschauer ein meist verteiltes Spiel. Vincent Gotthardt (6., 27., 40.) und Florian Philippsen (41., Keeper Sascha Kundermann klärte entschlossen per Fußabwehr) auf Seiten der SG, Fabian Simon (25.), Oliver Tausch (30., scheiterte an SG-Nachwuchstorsteher Niklas Muth) und Jens Munsch per Freistoß beim SC Dombach  ließen bis dahin die besten Chancen aus. Ansonsten spielte sich in den ersten 45 Minuten das Geschehen meist zwischen den Strafräumen statt, wurden beide Hüter  nicht mehr ernsthaft auf die Probe gestellt.

Gleich nach der Pause gelang die Führung für Dombach.  Einen zu kurzen Rückpass vom gerade eingewechselten Henning Gotthardt  erlief Jens Munsch. Der abgewehrte Schuss landete schließlich beim mitgelaufenen Fabian Simon, der keine Mühe hatte, aus dem Hintergrund flach einzusenden (48.). Apropos Henning Gotthardt: Er drückte nun bei den Gastgebern dem Spiel den Stempel auf. War es vor der Halbzeit Nico Rossel, der besonders gefiel, war es später besagter Henning Gotthardt,  der  seine Mitspieler immer wieder geschickt einzusetzen verstand. Nach dem 1:1 durch Florian Philippsen (58.) musste Daniel Holzhäuser in höchster Not für seinen jetzt im Kasten stehenden Eric Dörfl retten. Gespielt war eine Stunde.  Eine gute Figur machte nun vor allem Neuzugang Tom Maurer, der Eric Dörfl  zu einer Glanztat zwang, als dieser aus dem Kasten kommend mit der ausgestreckten Hand das Leder akrobatisch zur Ecke lenkte  (64.).  Beim 2:1-Führungstreffer war Tom Maurer auch beteiligt, als Eric Dörfl seinen Schuss zwar parieren konnte,  dann aber Vincent Gotthardt  den Abpraller vollstreckte.   Dazwischen zielte  auf der Gegenseite  Jens Munsch – nach einem langen „Zuckerpass“ von Oliver Tausch –  den Ball knapp am  Ziel vorbei (65.), war schließlich Oliver Tausch durch, um aber  nicht zum Abschluss gekommen. Zwischen dem 2:1 (73.)  und abschließenden 3:1 dank Björn Becker (traf in die lange Ecke, 82.) hatte Oliver Tausch (79.) die Riesenchance zum 2:2 ausgelassen, als er  alles richtig gemacht hatte, dann aber das leere Viereck nicht traf. Hauchdünn zischte das runde Etwas am Pfosten vorbei.  Die Angereisten setzten insgesamt 16 Akteure ein, dabei debütierten Maximilian Neuberger und Damian Reinmann. Der  B-Ligist kam mit weniger Akteuren aus.

 

Aufgebote:

 

SG Selters 2: Niklas Muth, Christopher Glassner, Tobias Reifert, Nico Rossel, Erik Kiefer, Peter Spitzlay, Jonas Brunner, Björn Becker, Florian Philippsen, Vincent Gotthardt,

Tom Maurer (Matthias Wenz, Henning Gotthardt, Lars Gendritzki/ETW)

 

SC Dombach kombiniert: Sascha Kundermann, Christian Uhrig, Michael Maier, Mathias Rill, Tim Zengeler Jens Munsch, Chiheb Ben Hadj Ali, Sebastian Günster, Ôliver Tausch,

Fabian Simon, Daniel Holzhäuser (Eric Dörfl, Damian Reinmann, Lukas Dörfl,

Philipp Kundermann, Maximilian Neuberger)

 

Tore: 0:1 Fabian Simon (48.), 1:1 Florian Philippsen (58.), 2:1 Vincent Gotthardt (73.),  

3:1 Björn Becker (82.)

 

Schiedsrichter: Jürgen Dexheimer (Hünfelden-Neesbach) – Zuschauer: 30.

 

 

Herren-Kreisliga A: Zum Auftakt gleicht Ingo-Horst-Elf einen 0:2-Rückstand aus

Oliver Tausch sowie Jens Munsch sind die beiden ersten Dombacher Torschützen

2:2-Remis geht per Saldo in Ordnung; Florian Strübing verdient sich die Bestnote

 

VON HELMUT GRIESAND

 

(31.07.2016) SG Weilmünster/Laubuseschbach – SC Dombach 2:2 (2:1)

 

Zum Saisonstart trennten sich am Ende beide Teams auf dem Rasenplatz in Laubuseschbach mit einem per Saldo leistungsgerechten Unentschieden. Mit einem Distanzschuss, der hart vom Lattendreieck hinter die Linie prallte, brachte Kapitän Nils Nickel seine Farben mit 1:0 in Führung. Gespielt waren gerade einmal zehn Minuten. Oliver Tausch hätte  freilich schon zwei Zeigerumdrehungen später den 1:1-Gleichstand herstellen können, doch sein Freistoß verfehlte  knapp das  Gehäuse von Dominik Müller. In der Folgezeit waren die Kombinierten das etwas aktivere Team. Dreh- und Angelpunkt war dabei Nils Nickel, der nicht nur seine Mitspieler immer wieder gut in Szene setzen konnte, sondern auch selbst für Gefahr sorgte. Wie vor allem der schnelle Linksaußen Oliver Ogrizek.  Nach einem Abwurffehler von Keeper Sascha Kundermann, der  in der Ersten sein Punktspieldebüt gab, gelang Gublan Dadhuj Dag in der 27. Minute das 2:0. Im Gegenzug scheiterte der aufgerückte Christian Uhrig an heimischen Hüter Dominik Müller. Dombach fand nun besser ins Match. Mit einer Musterflanke vor rechts setzte Jens Munsch den in der Mitte mitgelaufenen Oliver Tausch punktgenau in Szene, der überlegt  die gelungene Aktion zum 1:2-Anschlusstreffer abschloss (39.).  Dann war es auf der anderen Seite Thomas Osburg, der Sascha Kundermann – er stand  für den beruflich verhinderten Eric Dörfl im Kasten -  zu einer tollen  Parade zwang (41.), indem er die Lederkugel im Flug zur Ecke abwehrte.

In der Halbzeitpause wirkte  Dombachs neuer Trainer Ingo Horst (Oberbrechen) positiv seine Spieler ein, denn noch sei nichts verloren. Seine Bitte blieb nicht lange ungehört, denn schon nach 60 Sekunden vollendete Jens Munsch flach aus nächster Nähe  – und es stand 2:2! Der Treffer gab aber vorrübergehend den Gastgebern mehr Auftrieb. Die Gäste wirkten in diese Phase etwas unkonzentriert. Auf Flanke von Oliver Ogrizek verpasste in aussichtsreicher Position Nikola Jung das halbhoch in den Strafraum geschlagene Leder (56.). Beide Seiten wechselten in der fairen Partie mehrfach aus.  Yannik Lindt und Chiheb Ben Hadj Ali brachten bei Dombach noch einmal frischen Wind.  Speziell bei Eckbällen spurtete Stefan Ostertag – diesmal in der Viererkette spielend -  in den Angriff, die ohne die Abwehrrecken Maximilian Cechol und Michael Maier auskommen mussten. Zudem fehlte der offensive Neuzugang Sebastian Urban. Florian Strübing verdiente die Bestnote beim Gast.

 

SG Weilmünster/Laubuseschbach: Müller, Zuth, Kramp, Kirsch, Heuser, Dag, Knauer, Osburg, Jung, Nickel, Ogrizek (Hartmann, H. Lehmann, St. Lehmann)

 

SC Dombach: Kundermann, Zengeler, Paunescu, Ostertag, Strübing, Uhrig,  Graßmann,

Fa. Simon, Munsch, Tausch, Holzhäuser (Lindt, Ben Hadj Ali, Albrecht)

 

Tore: 1:0 Nils Nickel (10.), 2:0 Gublan Dadhuj Dag (27.), 2:1 Oliver Tausch (39.),

2:2 Jens Munsch (46.)

 

Schiedsrichter: Jan Dolejsi (Frankfurt/Main) – Zuschauer: 80.

  

 

 

 

Fußball-Testspiel:

 

FSG Weilnau/Weilrod/Steinfischbach II - SC Dombach kombiniert  2:5 (0:2)

 

(gri).- Oliver Tausch und Jens Munsch (beide D) trafen nur Aluminium.  Speziell die Gäste – mit unverkennbar mehr Spielanteilen - ließen noch klarste  Chancen liegen, vor allem Jens Munsch. In der Schlussminute wollte es Neuzugang Sebastian Urban besonders gut machen, vertändelte sich aber und scheiterte am Ende an Maximilian Rühl, der eine starke Leistung im heimischen Tor geboten hat.  Kevin Geisser war der  stärkste Angreifer im FSG-Team, das in der Hochtaunus-Kreisliga B auf Punktejagd geht. -   Beide Seiten machten mehrfach vom Wechselrecht Gebrauch und setzten insgesamt  jeweils 17 Spieler ein. Bei den Besuchern stand für Eric Dörfl im zweiten Abschnitt Nachwuchsmann Sascha Kundermann zwischen den Pfosten. Insgesamt war es eine ansehnliche Begegnung die hüben wie drüben viele Möglichkeiten zum Experimentieren geboten hat.

 

Aufgebote:

 

FSG Weilnau/Weilrod/Steinfischbach: Maximilian Rühl, Marcel Krieger, Philip Stiebeling, Niklas Becker, Patrick Schwarz, Gerry Gellrich, Nico Weil, Daniel Diehl, Kevin Geisser,

Kevin Baumann, Qasern Amini (Pepa Bledar, Marcel Weil, Florian Ernst, Pascal Hess,

Marco Paul, Marcel Eder).

 

SC Dombach kombiniert: Eric Dörfl, Florian Strübing, Tim Zengeler, Florian Albrecht, Christian Uhrig, Mathias Rill, Fabian Simon, Stefan Ostertag, Jens Munsch, Sebastian Urban, Oliver Tausch (Sascha Kundermann, Yannik Lindt, Chiheb Ben Hadj Ali, Kai Simon,

Philipp Kundermann, Lukas Dörfl)

 

Tore: 0:1 Oliver Tausch (40., nach Flanke von Fabian Simon)),

0:2 Jens Munsch(42., nach Flankenlauf von Sebastian Urban),

1:2 Marco Paul (64.), 1:3 Fabian  Simon (72., Kopfball),

1:4 Chiheb Ben Hadj Ali (75., Vorarbeit Yannik Lindt),

1:5 Fabian Simon (82.), 2:5 Marcel Eder (87.).

 

Schiedsrichter: Rüdiger Ungeheuer (Teutonia Köppern) – Zuschauer: 65.

 

 

Testspiel bei hohen Hitzegraden endet 6:2 für Eschhofen

 

(10.07.2016) SC Dombach - VfR Eschhofen  2:6 (0:3)

 

(gri).- Beide Teams traten mit Spielern aus der Reserve an. Bei hohen Hitzegraden - Schiedsrichter Dieter Voltz (Kirberg) bat zweimal zur Trinkpause - vergaben  bis zur Halbzeit  auf Seiten der Gastgeber mehrfach Oliver Tausch, bei den Besuchern Luca Weber und Jens Wagner gute Gelegenheiten.  Im zweiten Akt ließ der VfR  phasenweise Ball und Gegner laufen und  konnte dabei den Vorsprung weiter ausbauen.  Mit einem sehenswerten Heber überlistete  Jens Munsch  Eschhofens  Torwart  Christian  Schmitt zum 1:5. Den 2:6-Schlusspunkt der Partie setzte  Oliver Tausch.  Beim SC Dombach gaben die  Neuzugänge  Sebastian Urban und Lukas Dörfl (beide zuletzt SV Bad Camberg) ihr Debüt.  Für Eric  Dörfl - der dann  in den Angriff wechselte - ging  bei den  Verlierern später  Sascha Kundermann zwischen  die Pfosten.

 

SC Dombach: E. Dörfl, Maier, Paunescu, Lindt,  T. Zengeler, Fa. Simon,  M. Rill, Urban, Munsch, L. Dörfl, Tausch /Ph. Kundermann, S. Kundermann)

 

VfL Eschhofen: Schmitt, Jung-König, Damm, Muth, Stiller, Wagner, Weber, Stahl, Jung, Krmek, Barfuß (Bill, Stein)

 

Tore: 0:1 Luca Weber (28.),  0:2 Gregorio Krmek (37.), 0:3 Alexander Stahl (44.), 0:4 Luca Weber (52.), 

0:5 Marius Jung (64.), 1:5 Jens Munsch  (73.), 1:6 Jens Wagner (77.),  2:6 Oliver Tausch (83.)

 

Schiedsrichter: Dieter Voltz (Kirberg)